Die "Eurokrise": Wenn Wirtschaften über ihre Verhältnisse wachsen

Von Alfred Pfaller

31.01.2013 / 30.01.2013

"Im Gefolge der 2008 ausbrechenden weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise gerieten die Staatshaushalte in mehreren Ländern der südlichen und östlichen europäischen Peripherie derart ins Defizit, dass ein drastisches Gegensteuern unvermeidlich wurde. Private Anleger forderten für neue Darlehen hohe Zinsaufschläge, die die Verschuldungsdynamik dramatisch beschleunigten. Die zu Hilfe kommenden internationalen Gremien (EU, Internationaler Währungsfonds) verlangten Maßnahmen zu einer raschen Eindämmung der Defizite, vor allem deutlich geringere Staatsausgaben."

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