"Nur mit einer gemeinsamen Idee von einem Politikwechsel"

Andrea Ypsilanti (SPD) über R2G im Bund, Interview von Liane von Billerbeck

11.01.2017 / Deutschlandradio Kultur vom 10.01.2017

Vor einer Debatte über Rot-Rot-Grün im Bund müsse die SPD zunächst einmal eine klare Programmatik formulieren, sagt die hessische SPD-Politikerin Andrea Ypsilanti. Dazu gehörten ein Ende der Austeritätspolitik gegenüber Griechenland und die Umverteilung von Reichtum.

Die frühere Partei- und Fraktionschefin der hessischen SPD, Andrea Ypsilanti, hat sich für eine rot-rot-grüne Regierungskoalition auf Bundesebene ausgesprochen.

Rot-Rot-Grün dürfe allerdings nicht um jeden Preis durchgesetzt werden, nur weil es rechnerisch möglich sei, mahnte Ypsilanti am Dienstag im Deutschlandradio Kultur. Notwendig sei vielmehr eine gemeinsame Idee der Beteiligten von einem Politikwechsel. Sie glaube, dass Sigmar Gabriel dem positiv gegenüberstehe.

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Das ganze Interview zum nachhören und nachlesen finden Sie auf www.deutschlandradiokultur.de

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