Der Kampf um CETA oder: TTIP durch die Hintertür

Von Michael R. Krätke

14.09.2016 / aus: Blätter für deutsche und internationale Politik, 9/2016, Seite 21-25

ür EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker und SPD-Chef Sigmar Gabriel muss es schnell gehen, sie brauchen beide dringend einen vorzeigbaren Erfolg. Daher legen sie sich für das Handelsabkommen zwischen Kanada und der EU mächtig ins Zeug. CETA, der kleine böse Bruder von TTIP, soll so rasch wie möglich ratifiziert werden und in Kraft treten. Dann, so hoffen die Freihandelsfreunde in Brüssel und Berlin, würden die Kritiker schon sehen, dass ihre Befürchtungen übertrieben bzw. gegenstandslos sind.
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