Der Wille zur Feindschaft

Von Albrecht von Lucke

23.06.2016 / aus: Blätter für deutsche und internationale Politik, 7/2016, Seite 5-8

Wir müssen Jérôme Boateng dankbar sein: Eigentlich sollte er dieser Tage ja nur Fußball spielen. Doch faktisch trug er, wenn auch ungefragt und ungewollt, entscheidend dazu bei, den Stand des heimischen Rassismus zu klären. Der Satz des stellvertretenden AfD-Parteivorsitzenden Alexander Gauland – „Die Leute finden ihn als Fußballspieler gut, aber wollen einen Boateng nicht als Nachbarn haben“– hat zu einer bemerkenswerten Selbstentlarvung der AfD geführt.
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