Das Befolgen der Auflagen der Troika zerstört das griechische Gesundheitswesen

Offener Brief von griechischen Ärzten und Professoren an die griechische Regierung

10.07.2013 / Juli 2013

An den Premierminister Griechenlands , Präsident der Partei "Neue Demokratie", Anto­nis Samaras,

An den Präsidenten von PASOK, Evangelos Venizelos

An den Präsidenten der "Demokratischen Linken" Fotis Kouvelis

An den Gesundheitsminister Andreas Lykourentzos

Dieser Brief ist ein Versuch griechischer Professoren und Ärzte ihre Bedenken über den alarmierenden aktuellen Zustand des griechischen Gesundheitswesens auszudrücken. Unser Land ist in einen Notstand geraten und wird ständig durch externen und internen Druck herausgefordert, während sich das wirtschaftliche und soziale Klima täglich wei­ter verschlechtert. Die griechische Regierung, in totalem Gehorsam der irrationalen Auflagen der Troika, fokussiert sich auf die Verpflichtungen der Bürger gegenüber dem Staat und scheint seine Verpflichtungen gegenüber den Bürgern zu ignorieren. Die Re­gierung hat eine brutale und selbstzerstörerische steuerliche Austerität auferlegt. Sie versucht von einer bereits erschöpften und verarmten Bevölkerung zusätzliches Ein­kommen zu generieren, während sie ihre Hauptrolle, die in der Verfassung geregelt ist, vernachlässigt: den Schutz der Rechte und der Wohlfahrt der Bürger.

Aber verschließen wir nicht die Augen vor der Situation! Wir alle wissen, was geschieht. In drei kurzen Jahren haben die verschiedenen Regierungen der Parteien, die jetzt ge­rade mitregieren, es "geschafft" das Bruttosozialprodukt um 25% zu reduzieren und das Land in die tiefste und längste wirtschaftliche Krise zu führen, die es in der Ge­schichte der modernen westlichen Welt je gab. Gleichzeitig ist die Staatsverschuldung von 109% auf 170% des Bruttosozialproduktes (BSP) gesprungen, die Arbeitslosigkeit von 8% auf 27%, die Jugendarbeitslosigkeit hat den Weltrekord von 58% erreicht und das Familieneinkommen ist um 40% gesunken, was zu einer unerhörten Zahl der Men­schen und Familien führt, die unterhalb der Armutsgrenze leben. Es ist erwähnenswert, dass der berühmte "Haircut", welcher von der Regierung als Erfolg bezeichnet wurde, die öffentliche Verschuldung erhöht hat, während die Reserven der Pensionskassen geplündert wurden; Reserven, die von den Arbeitenden und Rentnern mühsam aufge­baut wurden.

Einer der am schwersten betroffenen Sektoren ist das Gesundheitswesen. Das öffentli­che Gesundheitssystem in Griechenland bricht an allen Fronten zusammen. Durch die Unterzeichnung einer Vereinbarung mit der ungewählten und unkontrollierbaren Troika sanken die öffentlichen Gesundheitsausgaben von 9.8% BSP (vor der Krise) auf 6% des BSP (des nach der Krise reduzierten BSP). Die griechische Regierung hat eine An­zahl von Maßnahmen eingeführt, welche die Gesundheit der Bevölkerung schwer be­einträchtigen. Durch den Entzug der Krankenversicherung von Tausenden von Arbeits­losen ist die Zunahme der Todesrate in diesem Bevölkerungssektor garantiert.

Die Politik des Gehorsams gegenüber den Auflagen der Troika hat zur Schließung oder zu Qualitätseinbußen von Spitälern geführt. Zum Beispiel wurde im Spital der Stadt Kymi, im Spital der Stadt Theben und vielen anderen in der Provinz das medizinische Personal reduziert, die Belegschaft wurde über längere Zeit nicht bezahlt, medizinische Ausrüstungen verfallen und Labors leiden an zunehmenden Kürzungen für verschiede­nes Material (Spritzen, Verbandsmaterial, Reagenzgläser, usw.). Die Patienten müssen nun für das Material, für medizinische Tests und für Operationen bezahlen; dies alles zusätzlich zu dem, was sie bereits über die Versicherung bezahlt haben. Diejenigen, welche unter chronischen Krankheiten leiden, werden gezwungen 25% ihrer Behand­lung selber zu bezahlen, während der Kostenanteil vor der Krise 5% betrug. Krebs- und Nierenkranke leiden nicht nur wegen den gestiegenen Kosten von Spezialbehandlun­gen, aber auch unter dem generellen Mangel an bestimmten Tests und Medikamenten und der Misere wegen unendlichen Warteschlangen in Krankenkassen und Spitälern. Sie müssen für ihr Recht aufs Leben weit entfernte Gesundheitszentren besuchen. Pa­tienten in psychiatrischen Kliniken begegnen täglich der Entfremdung und Gleichgültig­keit des Staates, der sie nicht unterstützt. Das Personal und die Ressourcen nehmen rapide ab, während die Anzahl der Patienten (als eine Folge der Krise) steigt. Die psy­chiatrischen Kliniken in Griechenland können nicht mehr auf einem Niveau arbeiten, das nötig ist, um die elementarste Behandlung für die Patienten zu erbringen.

Zudem zwingt die Einführung eines Standardpreises für Operationen die Patienten zur Vorauszahlung von etwa 20% des Wertes von Material und Dienstleistungen, was die Notfälle und geplanten Operationen für einen breiten Bereich der Bevölkerung fast un­möglich macht. Zum Beispiel kostet nach dem neuen Preismodell die Operation des Hüftgelenks in einem öffentlichen Spital etwa 1000 Euro. Dieser Preis wird zudem noch erhöht durch die Entschädigung des Chirurgen, des Anästhesisten und des restlichen Personals. So werden die Kosten für diese normale Operation derzeit unbezahlbar für einen älteren Patienten mit einer Grundrente von weniger als 600 Euro, wovon er auch die Kosten für Grundnahrungsmittel, Miete, Heizung, Medikamente usw. bezahlen muss. Und oft muss diese kleine Rente auch noch andere Familienmitglieder unterstüt­zen.

Über diese konkreten destruktiven Maßnahmen hinaus, kann man sich leicht die Wir­kung der dauernd sinkenden Renten und der stetigen Erhöhung der Steuern auf die öf­fentliche Gesundheit vorstellen. Viele arme Rentner haben keine andere Wahl als auf elementare lebensrettende Medikamente und Untersuchungen zu verzichten um sich nur Nahrung und Heizung zu leisten (die zerstörerische Politik der Regierung mit den Heizölpreisen seien nebenbei erwähnt). Die Preise der elementaren Güter sind gestie­gen (nicht nur durch Inflation, aber auch durch die starke Erhöhung der Mehrwertsteuer) während die Löhne dramatisch abnahmen. Die Erhöhung von 500% und mehr der Bei­träge der Patienten an Medikamenten und Arztbesuchen macht es für viele Rentner unmöglich ihre nötige Therapie weiterzuführen. Und es ist sicher, dass die Konsequen­zen speziell für Personen mit schweren und chronischen Krankheiten zu erhöhten Krankheits- und Sterberaten führen.

Der schnelle Zerfall der Qualität der Betreuung ist begleitet von der Auswanderung vonhoch qualifizierten Personen. Mehr als 4000 gut ausgebildete griechische Ärzte sind wegen ihrer Frustration mit dem Verfall des Systems, den vermehrten Überstunden und den andauernden Lohnkürzungen ins Ausland ausgewandert. Es ist bemerkenswert, dass das nationale Gesundheitssystem (ESY) in unserem Land effizient funktioniert hat, außerordentliche Dienstleistungen erbracht hat und vor der Krise eine bedeutende Er­rungenschaft war . Es war die harte Arbeit der Ärzte, des Pflegepersonals, der Apothe­ker, der Laborwissenschaftler, der Techniker und dem administrativen Personal von ESY, die den Gesundheitszustand des Landes verbessert hat. Diesem System wurden jetzt grundlegende Ressourcen entzogen. Es ist bedroht auf allen Stufen und wurde mit dem Einverständnis der Regierung ausgeplündert. Seine Mitglieder verlassen das Land immer schneller.

In diesem Rahmen, rufen wir die Regierung dazu auf, das Gut Gesundheit zu bewahren und zu verteidigen. Keine Kürzungen mehr in der wirtschaftlichen, materiellen, wissen­schaftlichen und forschungsrelevanten Unterstützung der Krankenhäuser, sowohl in den Großstädten wie auch in den ländlichen Gebieten, und das gleichermaßen für klei­nere Inseln wie auch für entferntere Ortschaften des Festlandes. Wir sind gegen die Herabstufung der regionalen Krankenhäuser zu „Gesundheitszentren“. Es ist zu vermu­ten, dass solche Zentren zur Schwächung und schließlich zum Aussterben der Provinz insgesamt führen werden. Lassen Sie es bitte nicht zu, dass die regionalen Kranken­häuser unzureichend mit Personal besetzt sind und dies auch noch lediglich in wenigen Standard-Fachgebieten, während die höher spezifizierten Fachgebiete -die eigentlich ihre Stärke ausmachen- zukünftig als Luxus angesehen und nur in den Ballungszen­tren angeboten werden. Lassen Sie wichtige Stellen nicht unbesetzt oder mangelhaft in ihrer Infrastruktur und Ausrüstung, was unsere Mitbürger mit besonderem Behand­lungsbedarf zu immer längeren Fahrten aus ihrem Wohnort zwingen würde um Heilung zu finden, was wiederum unter der derzeitigen wirtschaftlichen Situation sehr schwierig ist. Die zusätzlichen Kosten und der Mangel an spezialisierten Ärzten werden zweifellos die Zunahme der Sterberate auf dem Lande zur Folge haben. Für einen Staat, der sei­ne Gesetze und seine Geschichte respektiert, der seine Existenz in der Gegenwart und deren Wahrung in der Zukunft anstrebt sind Kürzungen dieser Art in der Volksgesund­heit unvorstellbar. Eine solche Politik könnte man nur etwa von einem fremden Besat­zungsregime, nicht aber von der eigenen Regierung gegen die Bürger Griechenlands erwarten.

Deshalb rufen wir die Regierung der Griechischen Republik auf:

1 Die vorhandenen Krankenhäuser des Landes zu erhalten und zu modernisieren, insbesondere diese in der Provinz und auf den Inseln.

2 Eine angemessene medizinische Versorgung der Bevölkerung wiederherzustellen, insbesondere für solche Volksgruppen, die von der Wirtschaftskrise besonders betroffen sind. Dazu gehören Langzeit-Arbeitslose, Beschäftigte die unter der Armutsgrenze leben, Rentner mit geringem Einkommen und andere. Für diese Volksgruppen müssen die kürzlich eingeführten Zusatzkosten der Versorgung gänzlich gestrichen oder wesentlich herabgesetzt werden.

3 Den Ärzten funktionierende Anreize für ihre Niederlassung in der Provinz zu geben, damit sie nicht in den Ballungszentren bleiben, manchmal sogar Arbeitslosigkeit in Kauf nehmend, sondern vielmehr in der Peripherie, in den Dörfern und auf den Inseln, wo sie mehr benötigt werden, ihre Dienste anbieten.

4. Die Arbeit der Ärzte, Sanitäter sowie der Labor- und technischen Angestellten leistungsgerecht zu entlohnen, sodass eine weitere Verminderung des Pflegepersonals aufgrund der Abwanderung vermieden wird. Die Einschnitte im Lohn und Gehalt und der (nicht-)Regelung der Überstunden müssen zurückgenommen werden. Andernfalls, entwickelt sich der Weggang des

qualifizierten Personals zur Massenflucht, mit katastrophalen Folgen für die öffentliche Gesundheit.

4 Eine Politik einzuführen, die die sofortige Verfügbarkeit von Medikamenten, Klinikbedarf, Laborleistungen und Geräten ermöglicht. Die Regierung sollte mit den wenig glaubwürdigen Verlautbarungen über Primär- Überschüsse aufhören und stattdessen pünktlich und in voller Höhe die Forderungen der Lieferanten und Hersteller von Arzneien begleichen.

Antworten wie „Es gibt kein Geld“ oder „die Troika zwingt uns, wir können nicht anders“ oder „wir haben keine andere Wahl, wenn wir im Euro verbleiben wollen“ sind nur für die Naiven. Die Verantwortung für das Überleben des Landes tragen Sie. Sie sind nicht berechtigt „Kreditwürdigkeit“ zulasten des Gesundheitswesens und durch das Sterben zahlreicher Mitbürger zu erkaufen. Sie sind verpflichtet NEIN zu den Forderungen der Vertreter der Troika zu sagen, - die nicht gewählt sind und das Volk nicht repräsentieren können-, solange ihre Dekrete die Zerstörung unseres Heimatlandes herbeiführen. Und wenn der Widerstand auf die Forderungen der Troika den Austritt vom Euro bedeuten sollte, nehmen wir es hin. Viele von uns haben an das vereinigte Europa geglaubt, bewiesen ist jedoch letztlich nur, dass die Eurozone ein Mittel zur Ausnutzung der schwachen durch die stärkeren ist. Die Konsequenzen aus unserer Teilnahme an der gemeinsamen Währung sind mittlerweile allen klar. Zusammen mit der Verarmung unseres Landes zwangen Sie uns nicht nur das Wort Stolz zu vergessen sondern auch unsere Würde. Trotz der an­haltenden Krise, der Rekordzahlen von Arbeitslosen, der raschen Verringerung des Bruttosozialprodukts, der dramatischen Ausbreitung von Armut und Hunger, der Ver­schlechterung der Gesundheit des Volkes, der abrupten Senkung der Geburtsraten, der Welle der Selbstmorde und dem Verlust jeglicher Hoffnung, halten Sie an der Politik des Bittstellers und der Unterwürfigkeit fest, während Sie weiterhin öffentliches Vermögen und staatliche Unternehmen zu Spottpreisen verschleudern.

Diese zerstörerische Politik, die sogar das Wohlergehen des Volkes bedroht muss ein Ende haben. Als Griechen sind wir fähig die Krise zu überwinden und das Land wieder­aufzubauen. Grundvoraussetzung jedoch um das zu erreichen ist unsere physische Gesundheit.

Die Unterzeichner:

1. Ärzte und Hilfspersonal der sozialen Zentalklinik in Hellenikon, Athen, Griechenland.

1 Vichas Giorgos, Kardiologe, Leiter der Ärtzteschaft in o.g. Klinik, Athen.

2 Akritas Alkis, Professor CS/KU, USA.

3 Albrecht-Piliouni Euphrosyne, Ph.D., Auburn University, USA.

4 Almpoura Eustratia, MSc Entwicklungs-Psychologin, IED-PARIS8, Harvard-ES, Cambridge, MA Athen, Griechenland.

5 Anastssopoulou Ioanna, Prof., Chemie-Ing. Metsovio TU Athen.

6 Andreatos Antonios, Prof., FB Informatik, Abt. Luftfahrt, Akademie Ikaron, Attika, Griechenland.

7 Antikas G. Theodoros, Ph.D., Griechenland.

8 Apostolaki Angeliki, Msc Psychologin, APTh.Universität Thessaloniki, FB Philosophie, Abt. Psychologie, Thessaloniki.

9 Argyrokastritis Ioannis, Assist. Prof., Hochschule für Landwirtschaft, Athen.

10 Argyropoulos Giannis, Ph.D., AT&T Labs, USA.

11 Aroniadou-Anderjaska Vassiliki, Ph.D., Prof. der Neurowissenschaft, Bethesda, Maryland, USA.

12 Valaskakis Kimon, Ph.D., Botschafter Kanadas, Prof. f. Wirtschaft (Emeritus), Universität Mondreal, Kanada.

13 Vallianatos Evangelos, Ph.D., Stellvertretender Professor, Pitzer College, USA

14 Vartholomaios Tasos, M.D., Ph.D, Member of the Faculty of Homeopathy, UK, General Medical Council, Registrierter Fach-Pathologe, UK

15 Vartholomaiou-McLean Athena, Ph.D, Professorin, Fakultät für Soziologie, Antropologie und Soziales Werk, Central Michigan University, USA

16 Vigot Jacques, Diplôme National Supérieur d'Art Plastique, École Nationale Supérieure des Beaux-Arts, Pa­ris, Künstler- Maler, Lehrer für Zeichnung und Malerei, Le centre d'animation " Les Halles-Le Marais, Paris, Frankreich

17 Voyatzis Alexandros, Ex-Stellvertretender Professor, Universität Makedonien, Griechenland

18 Burriel Angeliki R., Professorin, Fakultät für Veterinärische Mikrobiologie, Universität Thessalien, Griechen­land

19 Bucher Matthias, Ph.D., Ass.-Prof., Technische Universität Kreta, Chania, Griechenland

20 Georgopoulou Lito, Pädagogin, Griechenland

21 Giannaki Eufrosyni, Zahnärtzliche Chirurgie, Institut für Zahnmedizin, Nationale und Kapodistrias-Universität Athen, Griechenland

22 Giannakopoulos Spyros, Ph.D. P.Eng. Associate Dean and Director, School of Engineering, University of British Columbia, Okanagan Kelowna, BC, KΑΝΑDA.

23 Giannopoulos Panagiotis, Stellvertretender Prof. Fachbereich Bauingenieurwesen, Universität Patras, Grie­chenland

24 Giannoukos Konstantinos, M.Eng., Doctoral Candidate, Faculty of Engineering, Division of Materials Me­chanics and Structures, Universität Nottingham, Vereinigtes Königsreich

25 Giannoukos Stamatios, M.Eng., Research Assistant and Doctoral candidate, Department of Electrical Engi­neering and Electronics, Universität Liverpool, Vereinigtes Königsreich.

26 Giokaris Nikos, Prof. Fachbereich Physik, Nationale und Kapodistrias-Universität Athen, Griechenland

27 Gatzouli Nina, Languages, Literature and Cultures, University of New Hampshire, USA

28 Daskalopoulou Stella S.., M.D., M.Sc., DIC, Ph.D., Assistant Professor in Medicine, Director, Vascular Health Unit, Department of Medicine, Division of Internal Medicine, McGill University, Kanada

29 Dokos Sokratis, Ph.D. Associate Professor, Graduate School of Biomedical Engineering, University of New South Wales, Sydney 2052, Australien

30 Dritsa Margarita, Emeritierte Prof. Wirtschaftsgeschichte, Hellenic Open University, Griechenland

31 Eleftheriadis Georgios S. Ph.D., Medal of the Order of Australia, GCSCG (Grand-Croix, Order of Great Saint Constantine), CETr (Knight-Commander, Order of Saint Eugene of Trapezous), ExarchOSETrAu, New South Wales, AUSTRALIEN

32 Eleftheriadou Eugenia, CLETr, CSH, Sydney, Neusüdwales, AUSTRALIEN.

33 Evangeliou Christos, Prof. von Philosophie, Ehrenpräsident von IAGP, Towson University, Towson M.D., USA

34 Zavos Panagiotis, Dr. Professor, Leitender Direktor von Andrologie, Andrology Institute of America, Presi­dent & CEO, ZDL, Inc. USA, P.O.Box 23777, Lexington, KY 40523, USA

35 Zerva Eugenia, M.Eng., Doctoral Candidate, Process and Environmental Engineering Research Division, Universität Nottingham, Vereinigtes Königsreich

36 Zotou Vasiliki, Ph.D. Language and Linguistics in Education, Universität Thessalien, Volos, Griechenland

37 Zografopoulos Grigorios, Zahnarzt, Institut für Zahnmedizin, Nationale und Kapodistrias-Universität Athen, Florina, Griechenland

38 Hepfaistos Panagiotis, Prof., Internationale Beziehungen und strategische Studien, Fakultät für internationa­le und European Studies, Universität Piräus, Griechenland

39 Theocharopoulos Antonis, Ph.D. Dozent für Dental-Technik, Cork University Dental School and Hospital, Wilton, Cork, IRLAND.

40 Ioannou Petros, Ph.D. Electrical Engineering, University of Southern California, Los Angeles, CA 90089­2562, USA

41 Kaimara Polyxeni, M.Sc. Schulische und Entwicklungspsycologie, M.Sc. Öffentliches Gesundheitswesen, Spezialisierung in Psychologischer- und Berufsberatung, Zentrum für physikalische und Rehabilitations-Medizin, Florina, Griechenland

42 Kakouli Thomais, Ph.D. Dozent in Biowissenschaften, Department of Science and Health, Institute of Tech­nology Carlow, Carlow, IRLAND.

43 Kakoulos Theophilos, emeritierter Prof. Nationale und Kapodistrias-Universität Athen, Griechenland

44 Priester Kamperidis Lampros, Classics, Modern Languages and Linguistics Concordia University, Montreal, KANADA

45 Karagiannis Anastasios, Ph.D. Professor, Department of Applied Human Sciences, Concordia University, Montreal, KANADA

46 Karanastasi Eirini, Ph.D. Assistent Prof. Fakultät für landwirtschaftliche Technologie, Institut für Unter­glasanbau und Bluemenzucht, Technische Hochschule Mesollongi, Griechenland

47 Karanis Panagiotis, Prof. für Parasitologie und Anatomie, Medizinische Fakultät, Universität zu Köln, 50937 Köln, Deutschland

48 Katsifarakis Kostas, Prof. Institut für Bauingenieurwesen, Aristoteles-Universität Thessaloniki, Griechenland

49 Kelandias Panagiotis, Stellvertretender Prof., Abteilung für Fremdsprachen und Übersetzungen, Ionische Universität, Griechenland

50 Keromnes Luce, (CCI) Schule für Pflege-Manager von Pitié -Salpêtrière, Senior Manager für Gesundheit ­ pensioniert, Paris, FRANKREICH.

51 Kontos John, Professor Emeritus, NKUA, GRIECHENLAND.

52 Kopatou Stamatina, Professor für Französisch am Institut Français, Athen (INFA), Griechenland. Universität für Sprachen und Literatur Grenoble 3. Athen, GRIECHENLAND.

53 Koudounas Konstantine, Absolvent Department der Physik UoA, MSc Marketing & Kommunikation, Gold Coast, QLD AUSTRALIEN.

54 Koutselini Mairi, Professor, Universität von Zypern, ZYPERN.

55 Kranidioti Maria, Assistenz-Professorin, Schule des Rechts, Universität von Athen, GRIECHENLAND.

56 Kriara Fenia, MSc Kulturelle Informatik und Kommunikation, Ägäis-Universität, GRIECHENLAND.

57 Kyriakou George, Professor, Demokrites Universität Thrakien, GRIECHENLAND.

58 Koletis Theophilus M., Professor der Kardiologie, Universität von Ioannina, GRIECHENLAND.

59 Comodromos Petros, Dozent, Department für Bau- & Umweltingenieure, Universität von Zypern, YYPERN.

60 Kostantatos Demosthenes, Dr., M.Sc. M.B.A., Greenwich CT, USA.

61 Fr. Konstantelos Dimitrios I., Dr F. D.TH, Emeritus Professor für Byzantinische Geschichte und Theologie, Stockton College of New Jersey, Galloway, New Jersey, USA

62 Kostas Antigone, Dr. der Psychiatrie, Greenwich CT USA

63 Lazaridis Christina, Dr., pensioniert, ehem. Dupont Company, Wilmington DE, USA (und Heraklion, Kreta, GRIECHENLAND)

64 Lazaridis Anastasios, Eng.Sc.D, Professor Emeritus, Widener Universität, Chester PA, USA (und Heraklion, Kreta, GRIECHENLAND)

65 Lampropoulou Venetta, Professorin, Spezialausbildung für Hörbehinderte, Präsidentin des Internationalen Kongresses für die Ausbildung von Hörbehinderten, Department für primäre Ausbildung, Universität von Pat­ras, GRIECHENLAND.

66 Lekanidou P., Emeritus Professor, UoA, GRIECHENLAND.

67 Loutridis Abraham, MSc, Doktorand, Antennen und Hochfrequenz-Forschungszentrum, Dublin Institute of Technology, Dublin, IRLAND

68 Μanios Ioannis, Nationale und Kapodistrias Universität von Athens, Fakultät für Zahnchirurgie, Zahnchirurg, Athen, GRIECHENLAND.

69 Melakopides Kostas, Assistenz-Professor für Internationale Beziehungen (pens.), Universität von Zypern, Nikosia, ZYPERN.

70 Michalakopoulos George, Assistenz-Professor, Department für Übersetzung und Interpretation, Ionische Universität, GRIECHENLAND.

71 Moulopoulos Costas, Assistenz-Professor, Department für Physik, Universität von Zypern, Nikosia, Zypern.

72 Batzakas John E., Dozent, Universität der Ägäis, GRIECHENLAND

73 Bacalis Naoum, Dr, Institut für Theoretische und Physikalische Chemie, Nationales Forschungsinstitut, Athen, GRIECHENLAND

74 Bacalis Naoum, Dr, Institut für Theoretische und Physikalische Chemie, Nationales Forschungsinstitut, Athen, GRIECHENLAND.

75 Baloglou George, Assistenz-Professor Emeritus (SUNY Oswego), Thessaloniki, Griechenland.

76 Balopoulos Victor, Assistenz-Professor, Department für Bauingenieure, Demokrites Universität von Thraki­en, Griechenland.

77 Blytas Κ. George, Dr., Physikalische Chemie /Chemie-Ingenieurwesen, Forschungsberater, Königlich Nieder­ländische Shell, pensioniert, Präsident, GCB Separations Consulting, Gründer von: Griechische Berufliche Gesellschaft von Texas, Autor: The First Victory, Griechenland in the Second World War, 2009, USA.

78 Bougas Ioannis, Professor für Statistik, Montreal, KANADA.

79 Briasouli Eleni, Professor, Department für Geografie, Universität der Ägäis, Mytilene, Lesbos, Griechenland.

80 Moraitis L. Nicholas, Professor für Internationale Beziehungen – Vergleichende Politik, Universität von Kali­fornien, Berkeley.

81 Negreponti-Delivani Maria, Dr., ex-Rektorin und Professorin der Universität von Makedonien, Griechenland.

82 Notopoulou Julia, MSc Entwicklungspsychologin, IED-Paris8, Vincennes-Saint Denis, Paris. MFA Film und Film/Video, IED-Paris8, Vincennes-Saint Denis, Paris, Athen, GRIECHENLAND.

83 Octeau Anne-Pascale, DNSAP, in plastischen Künsten, ENSBA, Paris. Künstlerin-Malerin, Ausbildnerin in Malerei und Zeichnen, Paris, FRANKREICH.

84 Panoskaltsis Basil P., MS, MA, Dr., GRIECHENLAND.

85 Papavasileiou-Alexiou Joanna, Assistenz-Professorin für Beratung und Führung Universität von Makedoni­en, Department für Ausbildungs- und soziale Strategie, Thessaloniki, GRIECHENLAND.

86 Papagiannis Gregorios, Dr., Byzantinische Philologie, Demokrites Universität, Thrakien, GRIECHENLAND.

87 Papadopoulos Nikos T., Emeritus Professor für Medizin, Aristoteles Universität, Thessaloniki, GRIECHEN­LAND.

88 Papadopoulou Maria, CLETr, MSc, Bauingenieurin, Larissa, GRIECHENLAND.

89 Papathanasiou Maro, Professorin im Department für Mathematik, Universität von Athen, GRIECHENLAND.

90 Papamarinopoulos P. Stavros, Professor, Universität von Patras, GRIECHENLAND.

91 Paparodopoulos Nikolaos, ehemaliger Dozent, Universität der Ägäis, GRIECHENLAND.

92 Pavlos. George, Assistenz-Professor, Department für Elektro- und Computer Ingenieurwesen, Polytechni­sche Schule Xanthi, Universitäts-Campus Xanthi Kimmeria, Xanthi, GRIECHENLAND.

93 Péré-Pasturel Sandrine, MSc Psychologin, IED-Paris8, Vincennes-Saint Denis, Paris, Varcheny, Kindermäd­chen-Managerin bei der Creche au Pont, Rhône-Alpes, FRANKREICH.

94 Petrakis Leonidas, Dr., Vorsitzender und Senior-Wissenschaftler (pensioniert), Department für angewandte Wissenschaften, Brookhaven National Bibliothek, Jetzt wohnhaft in Kalifornien, USA.

95 Pirgiotakis George, ex-Assistenz-Professor, GRIECHENLAND.

96 Retzios Anastassios, Dr., Präsident, Bay Clinical R&D Services, LLC, San Ramon, Kalifornien, USA.

97 Riga Aikaterini, Dr. Direktor des Nematologie-Labors und Senior-Wissenschaftler, Verdesian Life Sciences, Pasco, WA, USA

98 Peter Roussos, Assistenz-Professor, Landwirtschaftliche Universität von Athen, GRIECHENLAND

99 Sakatcheff Veronique, MSc Kognitive Verhaltenspsychologin, IED-Paris8, Vincennes-Saint Denis, Paris, Toulon, FRANKREICH.

100 Stampoliadis Ilias, Prof. Ing. Abt. FosileVorkommen, Polytechneion Kritis, Chania Kreta.

101 Stavropoulos P. Georgios, Zyttologe, Univeristät Athen, Griechenland.

102 Stavropoulou Mika, EEDIP Univeristät Athen, Dr. Soziologie (Sorbonne) Dozentin Forschung, Grie­chenland.

103 Stavropoulou Georgia, MA, MPhil., Los Angeles California, USA.

104 Stylianakis Vassilis, Universität Patras, Griechenland.

105 Tzamtzis Stavros-Dionysios, Psychologe APTH. Univeristät, Thessaloniki, Griechenland.

106 Tsompanoglou Georgios, Ph.D., Soziologie, Carleton, Präsident International Sociological Association, Forschungskommission ISA-RC26, Universität Ägäis, Abt. Soziologie, Mytilini, Griechenland.

107 Tsirka Anna, Kinderärztin- Kardiologin Ass. Prof. Tufts Univeristy School of Medicine, USA.

108 Tsoutsoulopoulou A.M., EEDIP Anglistik, Humanwissenschaften, Univeristät Thessalia, Griechenland.

109 Flessas P. Georgios Prof. Ing. FB Informations- & Kommunikationssysteme Univeristät Ägäis, Außen­stelle Karlovasi Samos, Griechenland.

110 Florou Evangelia, Prof. TEL & G.L. Larissa, Abt. Design/Graphik und Kunstwerk-Konservation, Techni­sches- und Freihandzeichnen, FB Architektur APTh., Larissa, Griechenland.

111 Frantzi Th. Katerina, Ass. Prof. Informatik, Abt Mittelmeerstudien, Univeristät Ägäis, Griechenland.

112 Frydas Stavros, Prof. Parasitologie-Anosiologie APTh.Universität Thessaloniki, Griechenland.

113 Chalamantaris Pantelis, Ph.D., Ed. D. (HC) Prof. Emeritus Brandon University, Direktor Zentrum für Hel­lenische Zivilisation, Manitoba, Kanada.

114 Chamilos I. Apostolos, Kieferchirourg, zahnmedizin Universität Athen, Griechenland.

115 Chamilou A. Ioanna, Kieferchirourg, Univerzita Karlova v Praze-Charles,Prag, Athen, Griechenland.

116 Chatzis Aristotelis, Zahnarzt, APTh.Universität Thessaloniki, Griechenland.

117 Chatzis Lampros, MD, PhD, BPlast, Fellow, St. Johns College, Cambridge Univeristy, UK., Lectural Royal College in Ireland, Dublin, Irland.

118 Chatzopoulos N. Ioannis, Prof. Leiter Labor für Teleskopie & GSP Universität Ägäis Mytilini, Griechenland.

119 Christodoulou Nikoletta, Lektorin Erziehungswissenschaft, Frederick Universität, Nikosia, Zypern.

120 Christou Theodoros, Ph.D., Ass. Prof. Queens Univeristy, Fakultät Erziehung, Kanada.

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