Das China-Syndrom oder das Märchen von der Bedrohung der ökonomischen und militärischen Hegemonie des Westens durch Chinas wachsende Wirtschafts- und Militärmacht

Von Egbert Scheunemann

13.01.2012 / Stand: 10. Januar 2012

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass China in absehbarer Zukunft den Hamburger Hafen vermint oder Gelsenkirchen bombardiert? Sie lachen? Zu Recht! In meinem Artikel „Die Mär von der Euro-Krise“, in dem ich nachzuweisen versuchte, dass es so etwas wie eine Euro-Krise, es sei denn als kollektive Wahnvorstellung, nicht gibt, hatte ich schon darauf hingewiesen, dass auch das reihum – also von pseudolinks über bravliberal bis de facto rechts – kolportierte Bild von der bedrohlich wachsenden ökonomischen wie militärischen Stärke Chinas in der Weltwirtschaft und in der Weltpolitik eher Ausfluss einer kollektiven Wahnvorstellung denn rationaler wirtschafts- wie politikwissenschaftlicher Realitätsanalyse ist.

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