Städte und Gemeinden: der Aufschwung kommt in den Kassen nicht an

WIRTSCHAFTSPOLITISCHE INFORMATIONEN (ver.di Bundesvorstand)

28.01.2011 / NR. 1 • Januar 2011, VER.DI BUNDESVORSTAND, BEREICH WIRTSCHAFTSPOLITIK

Keine Entwarnung

2010 mussten Städte und Gemeinden mit elf Milliarden Euro ihr bisher mit Abstand größtes Finanzierungsdefizit hinnehmen. Auch für 2011 erwartet der Deutsche Städte- und Gemeindebund ein zweistelliges Milliardendefizit. Die positive wirtschaftliche Entwicklung und Stabilisierung der Steuereinnahmen konnten lediglich verhindern, dass das Defizit nicht noch größer ausfiel – für 2010 war ursprünglich ein Minus von 15 Milliarden Euro erwartet worden.

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Die Schlaglöcher auf den Straßen und die Haushaltlöcher der Städte und Gemeinden sind so tief wie noch nie.
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