Fachkräftemangel kurzfristig noch nicht in Sicht

Von Karl Brenke

19.11.2010 / Aus: Wochenbericht, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Nr. 46/2010 77. Jahrgang 18. November 2010

Klagen über einen drohenden Fachkräftemangel beherrschen derzeit die wirtschaftspolitische Debatte. Eine empirische Grundlage für einen solchen Mangel lässt sich aktuell noch nicht finden. In der Untersuchung wurden naturwissenschaftlichtechnische Qualifikationen und Fertigungsberufe in den Blick genommen. Angesichts der abnehmenden Zahl von Jugendlichen ist jedoch schon jetzt erkennbar, dass eine stärker an den Erfordernissen des Arbeitsmarktes ausgerichtete Berufsausbildung erforderlich ist.
-----------

Lesen Sie das Dokument im Anhang

Publikationen:

Mehrheit sucht Regierung
Memo Gruppe
restart Europe now
ISM