Kaufhäuser in Not

Konsumtempel bangen um Zukunft / Jobs bleiben auf der Strecke

11.06.2009 / Von Manfred Wieczorek, Neues Deutschland

Sie sammelten Unterschriften, demonstrierten und verklebten die Schaufenster ihrer Warenhäuser, um zu zeigen, wie öde die Innenstadt ohne Kaufhaus wäre. Betriebsräte und Mitarbeiter von Karstadt ließen nichts unversucht, um ihre Arbeitsplätze zu retten. Doch alles half nichts, am Dienstag musste der Mutterkonzern Arcandor Insolvenz anmelden. Damit stehen erneut einschneidende Veränderungen bei Karstadt bevor. Ohnehin stellt sich die Frage nach der Zukunft der großen Konsumtempel.

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Zum Thema:
Im Anhang die Argumente der LINKEN zu Karstadt

Karstadt: Staat muss Arbeitsplätze und Vielfalt im Einzelhandel erhalten
Schickedanz & Co. zur Kasse bitten

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