Spendenaufruf für Hochwasseropfer - Solidarität und Miteinander

08.06.2013 / www.dielinke-sachsen.de,

In vielen Orten Sachsens hat das Hochwasser wieder enorme Schäden angerichtet. Beziehungsweise steht dies in den Elbregionen noch bevor. Zahlreiche der Betroffenen sind nach dem Hochwasser im Jahr 2002 nur unzureichend versichert und stehen vor dem Aus.

Wir rufen alle auf, auf Solidarität und Miteinander zu setzen und den Betroffenen zu helfen. Hier gehts zum Spendenaufruf des DGB, den wir als LINKE Sachsen unterstützen.

Merkel und Tillich versprechen zwar Soforthilfen, aber wie die Vergangenheit gezeigt hat, sind diese nur ein Tropfen auf den heißen Stein und werden idR mit Fördergeldern und Zuschüssen, die Unternehmen und Privatpersonen im Nachgang gewährt werden, verrechnet.
Um den Betroffenen schnell und unkompliziert Hilfe zu gewähren, die sich nicht im Nachhinein als Ente entpuppt, setzen wir hier auf redliche Spendenkampagnen und unkomplizierte Vorgehensweisen. Von der Staatsregierung ist leider nichts in der Richtung zu erwarten.

Rico Gebhardt ergänzt: "Wir als LINKE in Sachsen werden noch einmal genau nachprüfen, ob die Staatsregierung die richtigen Schlussfolgerungen aus den 2002 - Hochwassern gezogen hat. Sind die richtigen Maßnahmen ergriffen worden in Sachen Hochwasserschutzmaßnahmen?
Wir halten es nach wir vor für falsch, bei Feuerwehren, Polizei, THW usw. den Rotstift anzusetzen, weil wir gerade jetzt sehen, wie wichtig diese Einrichtungen sind und wie unersetzlich. Um sofort und konkret zu helfen, rufen wir zu Spenden auf, die den Flutopfern zu Gute kommen."

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