Ratingagenturen: Die dunkle Macht?

von Wieslaw Jurczenko

27.07.2011 / Blätter für deutsche und internationale Politik 8/2011

Um die europäische Schuldenkrise zu bewältigen, spannen die Regierungen der Eurozone derzeit einen Schutzschirm nach dem anderen auf – allerdings ohne langfristige Erfolge zu erzielen. Im Gegenteil, längst hat die Politik die Kontrolle über das Geschehen auf den Finanzmärkten verloren. Stattdessen scheinen die Ratingagenturen die Zügel übernommen zu haben: Insbesondere die drei größten unter ihnen – Fitch Ratings, Standard & Poor’s und Moody’s – sind in der Lage, mit ihren Bonitätseinstufungen ganze Staaten von heute auf morgen in den finanziellen Abgrund zu treiben.

Lesen Sie den gesamten Artikel auf der Website der "Blätter"

Publikationen:

Memo Gruppe
Mehrheit sucht Regierung
restart Europe now
ISM