Dauerhafte Lagerung radioaktiver Abfälle in den Halden und Absetzbecken der Wismut GmbH

Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE.

09.01.2014 / Drucksache 18/243, 27.12.2013

Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ralph Lenkert, Axel Troost, Caren Lay, Eva Bulling-Schröter, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE.

Vorbemerkung der Fragesteller

Die Wismut GmbH, die zu 100 Prozent im Besitz der Bundesrepublik Deutschland ist, wurde im Wismut-Gesetz vom 13. Dezember 1991 zur Sanierung der Anlagen verpflichtet, die sich am 30. Juni 1990 im Besitz der SDAG Wismut befanden. Dabei handelt es sich um die Hinterlassenschaften des Uranabbaus in Schlema, Königstein, Pöhla, Dresden-Gittersee und Ronneburg sowie der Uranaufbereitung in Crossen und Seelingstadt.
(...)

Publikationen:

Mehrheit sucht Regierung
Memo Gruppe
restart Europe now
ISM