Kindererziehung in der Rente besser berücksichtigen

24.10.2012 / Drucksache 17/10994 vom 16. 10. 2012

Antrag der Abgeordneten Matthias W. Birkwald, Diana Golze, Dr. Martina Bunge, Heidrun Dittrich, Klaus Ernst, Katja Kipping, Jutta Krellmann, Cornelia Möhring, Yvonne Ploetz, Dr. Ilja Seifert, Kathrin Senger-Schäfer, Kathrin Vogler, Harald Weinberg, Jörn Wunderlich, Sabine Zimmermann und der Fraktion DIE LINKE.

Es ist eine sachlich nicht zu rechtfertigende Ungleichbehandlung der Erziehenden – in der Regel der Mütter – unterschiedlicher Generationen, dass Zeiten der Kindererziehung für vor dem 1.1.1992 geborene Kinder in der Rente deutlich schlechter anerkannt werden als für danach geborene Kinder. Diese muss dringend beseitigt werden. Kindererziehung muss unabhängig von ihrem Zeitpunkt pro Kind mit drei Entgeltpunkten, d.h. drei Jahren zum Durchschnittsentgelt der Versicherten, in der Rente anerkannt werden.

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