Axel Troost

DIE LINKE.
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Militäreinsätze/ Nahostkrise

Das Engagement der NATO im Nahen Osten scheint auf den ersten Blick und im Ergebnis der öffentlichen Darstellung auch die Bundesregierung in die Beteiligung an den internationalen Konflikten zu drängen. Für DIE LINKE, und die Abgeordneten der Bundestagsfraktion ist es nicht hinnehmbar – und das haben wir als Fraktion immer wieder verdeutlicht, dass anstelle einer zivilen Hilfe in den betroffenen Gebieten militärische Einsätze als politisches Instrument etabliert werden. Die Linksfraktion im Deutschen Bundestag vertritt eine Politik, die ausschließlich auf friedliche Lösungen und die nachhaltige Unterstützung der zivilen und größtenteils unbeteiligten Bevölkerung durch eine Sicherstellung der Grundversorgung und den Ausbau der Infrastruktur auf lange Sicht ausgerichtet ist. Als Abgeordneter im Deutschen Bundestag sehe ich mich ebenso einer friedlichen parlamentarischen Politik verpflichtet. Gemeinsam mit anderen Abgeordneten der Linksfraktion werde ich mich weiterhin aktiv für eine glaubwürdige Friedenspolitik im bundesdeutschen Parlament einsetzen und damit für ein unmittelbares Interesse der Wählerinnen und Wähler der Linken eintreten. Davon können Sie sich in den folgenden Dokumentationen und Beiträgen überzeugen.
25.01.2012: Zeitreise: Als Beobachter im Kosovo
Video
Schleswig Holstein Magazin 16.01.2012 10-00 NDR
10.01.2012: »Für DIE LINKE ist Außenpolitik Antikriegspolitik«
Interview der Woche
Wolfgang Gehrcke, außenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag, über die Situation im Nahen Osten und die Chancen für tragfähige Friedensverhandlungen, über den deutschen Militäreinsatz in Afghanistan und einen drohenden Krieg im und um den Iran sowie die außenpolitischen Ziele im Jahr 2012 weiter ...
09.01.2012 – Wolfgang Gehrcke
09.12.2011: Weihnachtsanzeige 2011: Weil wir Frieden wollen …
Friedens- und Zukunftswerkstatt e. V.
Wir leben in einer Zeit größter Verunsicherung durch die dramatische weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise, verbunden mit Demokratieabbau und der Androhung neuer Kriege. Als Rechtfertigung für militärische Interventionen werden humanitäre Ziele vorgeschoben. Den wirtschaftlich und politisch Herrschenden müssen Kriegsabenteuer wie in Afghanistan, Irak und Libyen unmöglich gemacht werden. Militärischen Interventionen gegen Syrien und den Iran widersetzen wir uns. weiter ...
18.10.2011: "Keine Waffenexporte mehr an Menschenrechtsverletzer"
Jan van Aken, seit 2009 Mitglied des Bundestages für die Fraktion DIE LINKE, über die Legende, dass deutsche Rüstungsexporte besonders scharf kontrolliert werden, den Panzerdeal mit Saudi-Arabien, das Schweigen der Bundeskanzlerin sowie die Notwendigkeit gesetzlich festgelegter Verbote für deutsche Waffengeschäfte weiter ...
linksfraktion.de, 17. Oktober 2011
28.03.2011: AWACS-Entsendung bedeutet noch mehr zivile Opfer!
Rede von MdB Jan van Aken
"Es geht nicht darum, dass die Lufthansa-Maschine von Frankfurt sicher in Hongkong ankommt. Das tut sie seit zehn Jahren, während der Krieg dort läuft. Es geht doch einzig und allein um eine Ausweitung des Krieges. Das steht ja auch schwarz auf weiß in dem Antrag der Bundesregierung drin. Da steht nämlich drin, dass die Daten aus den AWACS-Aufklärungsmaschinen an die militärischen Flugzeuge und Hubschrauber in Afghanistan weitergegeben werden. Das benutzen sie nicht nur, um von A nach B zu fliegen, sondern das benutzen sie natürlich auch, um ihre Bombenangriffe, ihre Fliegerangriffe gezielter zu koordinieren." weiter ...
25.03.2011
24.03.2011: Kritik am Krieg gegen Libyen in der FAZ: Illegitim trotz UN-Sicherheitsratsbeschluss
Von Guido Speckmann
Der vom UN-Sicherheitsrat mandatierte Luftkrieg gegen den vom zuverlässigen Öllieferanten und Verbündeten des Westens im Kampf gegen Migranten»ströme« zum Diktatoren und »Schlächter seines Volkes« mutierten Gaddafi bringt auch das Argumentationsgerüst mancher Linken ins Wanken. Kann man gegen einen Krieg Position beziehen, der im Gegensatz zum Irakkrieg 2003 in Einklang mit dem Völkerrecht steht und zudem noch humanitär begründet wird? weiter ...
sozialismus.de
22.03.2011: Die westliche Militärintervention in Libyen Aus Bürgerkrieg wird Krieg
Von einer »friedlichen« Revolution konnte in Libyen schon seit Wochen nicht mehr die Rede sein. Die wirtschaftliche, politische und militärische Lage ist im Gegenteil in einen Bürgerkrieg umgeschlagen, der in kurzer Zeit eine internationale Militärintervention hervorgerufen hat. weiter ...
Redaktion Sozialismus, www.sozialismus.de
21.03.2011: Stoppt den Krieg in Libyen! Frau Merkel, keine Unterstützung für den Krieg!
Resolution des Parteivorstandes DIE LINKE. vom 20. März 2011
Es ist wieder Krieg. Bomben werden abgeworfen, Raketen geschossen. Die Kette der Kriege – Jugoslawien, Irak, Afghanistan und jetzt Libyen – zeigt, dass Krieg wieder zum Mittel der Politik geworden ist. Frankreich, Großbritannien und die USA bomben auf Ziele in Libyen. weiter ...
Beschluss des Parteivorstandes DIE LINKE.
06.03.2011: Reform zur Interventionsarmee verhindern
Paul Schäfer, verteidigungspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag, über die Reform der Bundeswehr
"... es gibt wenige Anzeichen, dass Thomas de Maizière die grundsätzliche Richtung ändern wird. Das ist schlecht, denn die Richtung ist falsch. Sein Vorgänger Guttenberg hat viele Baustellen eröffnet und einen Stapel Kommissionsberichte, Gutachten und Ideensammlungen hinterlassen, die auf den gründlichen Umbau der Bundeswehr zu einer schnell einsetzbaren Interventionsarmee hinauslaufen. " weiter ...
15.12.2010: Fortschrittsbericht Afghanistan
Unterrichtung des Deutschen Bundestags mit Anschreiben des Botschafters
Sonderbeauftragter der Bundesregierung für Afghanistan und Pakistan, Botschafter Michael Steiner, Dezember 2010
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