Axel Troost

DIE LINKE.
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31.01.2012: Wissensdurst: Wirtschaftswissenschaften in der Krise?
do1 TV
Die Weltwirtschaft steckt seit Jahren in einer Krise. Was als verantwortungsloses Zocken einer Banker-Elite begann, hat für Millionen Menschen rund um den Globus schlimme Folgen. Bislang ist die Wissenschaft allerdings noch nicht so sehr in die Kritik geraten. Dabei sagen Einzelkämpfer, dass es gerade ihre fragwürdigen Denkmodelle sind, die den Crash überhaupt erst ermöglicht haben. weiter ...
22.01.2012: Auf Salz gebaut: Die Lehren aus Gorleben
Von Thomas Breuer
Der Salzstock in Gorleben ist seit Jahrzehnten heftig umkämpft. Das belegten Ende November 2011 die massiven Proteste gegen den jüngsten Castor-Transport – den letzten aus der französischen Wiederaufbereitungsanlage La Hague. Mit einer Transportzeit von 126 Stunden war der Atommüll länger als jemals zuvor unterwegs. Sogar Niedersachsens Innenminister Schünemann sprach danach vom härtesten Castor-Transport aller Zeiten. Dass der Widerstand gegen die Atompolitik der Bundesregierung trotz des beschlossenen Ausstiegs aus der Atomkraft stark und lebendig geblieben ist, ist vor allem einer, weiterhin völlig ungeklärten Frage geschuldet: der nach der atomaren Endlagerung. weiter ...
(aus: »Blätter« 1/2012, Seite 13-16)
19.01.2012: »Winterdelle« oder Abwärtsspirale? Regierung senkt Wachstumsprognose
Joachim Bischoff
Die Bundesregierung hat ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum 2012 gesenkt. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) werde in diesem Jahr voraussichtlich nur um 0,7% wachsen, sagte Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) bei der Vorstellung des Jahreswirtschaftsberichts. Die deutsche Wirtschaft sei nach wie vor in einer »erfreulich robusten Verfassung«. weiter ...
Sozialismus Aktuell 18.1.2012
13.01.2012: Absturz in die Rezession?
Von Joachim Bischoff / Richard Detje
Die gesamtwirtschaftliche Leistung ist in Deutschland im Jahr 2011 robust gestiegen. Im Gesamtjahr lag die Wachstumsrate des Bruttoinlandsprodukts (BIP) preisbereinigt bei 3%. Damit wuchs die größte europäische Volkswirtschaft doppelt so schnell wie die Wirtschaft des gesamten Euroraums. weiter ...
Sozialismus, 12. Januar 2012
04.01.2012: 2012 – große Depression? Europas pessimistische Zukunftsperspektive
Von Joachim Bischoff und Richard Detje
Die Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, hat zum Jahreswechsel 2011/2012 für schlechte Stimmung gesorgt: »Es gibt in der Welt keine Volkswirtschaft, die immun ist gegen die Krise – die sich derzeit nicht nur entfaltet, sondern eskaliert.« Dass Lagarde die aktuelle Situation mit der Großen Depression der 1930er Jahre vor dem Zweiten Weltkrieg vergleicht, als Protektionismus und Isolation die internationale Politik bestimmten, mobilisiert Abwehrreaktionen. Motto: hier sind »Washingtoner« Interessen gegenüber europäischer Politik im Spiel, oder schlicht »Untergangspropheten« am Werk (FAZ vom 17.12.2011). weiter ...
Sozialismus 1/2012
04.01.2012: Gleichheit, Planung, Tempo. Der grüne Umbau kann nur als gesellschaftlicher Umbau gelingen
Von Hans Thie, Aus: Berliner Debatte Initial (3), 22. Jg. 2011
Der vorsichtig räsonierende Mensch meidet den Superlativ. Er hält sich fern vom Milieu der exzessiv übertreibenden Journaille. Aber manchmal ist es richtig, der höchsten Steigerung Ausdruck zu verleihen, weil der Gegenstand selbst sie verlangt. Wenn die Dramatik real ist, muss sie auch ihre Sprache finden. Deshalb sollte die Aufgabe, um die die es angesichts fundamentaler ökologischer Herausforderungen geht, auch klar benannt sein: Die Menschheit steht vor einer Veränderung historisch beispielloser Dimension. (...) weiter ...
04.01.2012: Eine Frage der Gerechtigkeit
NUR MEHR WACHSTUM ZU FORDERN, IST NICHT GENUG
"Von wachstumskritischer Seite hört man jedenfalls zur aktuellen Krise ziemlich wenig. Fast scheint es, als wäre seit 1936, als Keynes seine Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes aufstellte, nichts mehr passiert. Dabei wusste selbst Keynes, dass es mit dem Wachstum irgendwann ein Ende haben müsste - auch wenn er dabei weniger an Umweltprobleme und Ressourcenknappheit dachte als vielmehr an "gesättigten Investitionsbedarf"." weiter ...
taz, 2.1.2012
01.01.2012: Entwurf eines internationalen Übereinkommens über eine verstärkte Wirtschaftsunion
Rat der Europäischen Union
Brüssel 16.12.2011
01.01.2012: Die Politik zahlt einen hohen Preis
Die Euro-Finanzkrise hielt 2011 Europa in Atem - im neuen Jahr wird es nicht besser werden
Prof. Dr. Trevor Evans (geb. 1950) lehrt seit 2006 Volkswirtschaft an der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) in Berlin. Der gebürtige Brite arbeitete zuvor am Mittelamerikanischen Forschungsinstitut in Managua (Nicaragua), forschte in London über Geld und internationale Währungsbeziehungen und ist Mitglied der Koordinationsgruppe der »European Economists for an Alternative Economic Policy in Europe«, die ein jährlich erscheinendes »Euro-Memorandum« veröffentlichen. Die kürzlich veröffentlichte Untersuchung für 2012 wurde von 400 Ökonomen und Sozialwissenschaftlern aus ganz Europa unterstützt. weiter ...
(ND) Das Gespräch führte Hermannus Pfeiffer
27.12.2011: Immer höher, schneller, weiter?
VON NICOLA LIEBERT, taz
Die Wirtschaft soll immer weiter wachsen. Doch wo sind die Grenzen des Wachstums? Was passiert, wenn die Wirtschaft nicht mehr wächst? weiter ...
26.12.2011
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