Axel Troost

DIE LINKE.

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PUBLIC EYE ON BERLIN

Alternativkonferenz zum "World Health Summit"

10117 Berlin
16.10.2009,
13:00 Uhr
Kaiserin Friedrich Saal
Robert-Koch-Platz 7
10115 Berlin

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Vom 15. bis 18. Oktober 2009 veranstaltet die Berliner Charité unter Schirmherrschaft von Angela Merkel und Nicolas Sarkozy den "World Health Summit" (WHS). Nicht Fragen der öffentlichen Gesundheitsfürsorge bestimmen das Programm, sondern Überlegungen, wie Forschung und private Gesundheitswirtschaft zur Verbesserung individueller Versorgung beitragen können. Damit droht das öffentliche Gut Gesundheit zu einer Ware zu werden, die nur noch von technischen und betriebwirtschaftlichen Kriterien bestimmt wird. Deshalb lädt ein breites Bündnis von gesundheits- und entwicklungspolitischen Initiativen und Gewerkschaften zu einer öffentlichen Protestaktion und einer Alternativkonferenz ein. Die öffentliche Aktion und Alternativkonferenz lassen diejenigen zu Wort kommen, die in der Charité nicht dabei sind und das auch nicht wollen. Beteiligt sind u.a. Aktionsbündnis gegen AIDS, attac AG Soziale Sicherung, Büros für medizinische Flüchtlingshilfe, BUKO Pharmakampagne, Evangelischer Entwicklungsdienst (EED), Studierendeninitiative GandHI, IPPNW, medico international und Oxfam, VDÄÄ und VDPP, die gesundheits- bzw. sozialpolitischen Fachbereiche der Vorstände von DGB, IG Metall und ver.di.

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Öffentliche Protestaktion vor dem Eingang zum "World Health Summit", 8:30 Uhr Luisenstr. 58/59

Download-Dokumente:

29.10.2015: Um-Care - Gesundheit und Pflege neu organisieren

Von Barbara Fried und Hannah Schurian (Hrsg.) 1 «Mehr von uns ist besser für alle» schreiben die streikenden Pflegekräfte am Berliner Universitätsklinikum Charité auf ihre Transparente. Sie bringen damit eine neue Qualität der aktuellen Proteste im Gesundheitswesen auf den Punkt. In ihrem Arbeitskampf geht es nicht nur um konkrete Forderungen nach mehr Personal, höheren Löhnen oder weniger Stress. Sie streiten für eine gute, öffentliche Gesundheitsversorgung Mehr

Rosa Luxemburg Stiftung, Reihe Materialien 13/2015
31.05.2015: Auf der Highroad - der skandinavische Weg zu einem zeitgemäßen Pflegesystem

Von Cornelia Heintze 1 Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um die zweite, überarbeitete Auflage der Studie von Dr. Cornelia Heintze. Die erste Studie erschien im Jahr 2012 und sorgte für große Aufmerksamkeit sowie eine lebhafte Diskussion zur zukünftigen Ausrichtung der Pflegepolitik. Aus diesem Grund hat sich die Friedrich-Ebert-Stiftung dazu entschlossen, eine zweite Auflage zu veröffentlichen, die aktuelle Zahlen und Entwicklungen aufnimmt. Mehr

WISO Diskurs, Friedrich Ebert Stiftung, April 2015
29.08.2014: Arbeitssituation in Krankenhäusern - Fehler bleiben nicht aus

Von Sandra Stalinski 1 "Der Personalmangel ist insbesondere im klinischen Bereich besonders hoch. Also überall dort, wo Ärzte und Pflegende viel mit Patienten und Angehörigen interagieren und Gespräche führen müssen." In diesem Bereich werde am wenigsten Geld verdient, deswegen fehle besonders dort Personal. "Und das, obwohl wir deutschlandweit jedes Jahr fünf Prozent ambulante Patienten mehr haben." Mehr

tagesschau.de, 28.08.2014
09.08.2014: Alleinerziehende gestresster als Abteilungsleiter

Pressemitteilung der DAK 1 In Deutschland leiden vor allem Alleinerziehende, Arbeitslose und Studentinnen unter chronischem Stress. Dagegen sind leitende Angestellte und Beamte weniger belastet. Das zeigt eine Untersuchung der DAK-Gesundheit über die Stressbelastung in der Altersgruppe der 25- bis 40-Jährigen. Mehr

dak.de, 17.06.2014
03.07.2013: Gesundheit ist eine Ware

Von Nadja Rakowitz 1 Diese Broschüre soll zeigen: Beim Thema Gesundheit geht es um viel Geld – und ein großer Teil dieses Geldes ist noch nicht vollständig kapitalistischen Interessen unterworfen. Deshalb muss man sich sehr genau anschauen, wer was am Gesundheitswesen kritisiert und aufgrund welcher Diagnosen welche Lösungen vorschlägt. Mehr

luxemburg argumente Nr. 6, Juni 2013
09.02.2013: Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt - Über eine Tagung bei der Bundesarbeitsministerin

Von Georges Hallermayer 1 "Politiker ticken wie Verkehrsplaner!" meint meine Kollegin Marie-Paul de B. von der Lehrergewerkschaft FEN. "Dort, wo gehäuft Unfälle passieren, wird Statistik geführt, aber erst dann, wenn jemand stirbt, wird was gemacht." Mehr

DGB gegenblende, 06.02.2013
04.02.2010: Türöffner für die Kopfpauschale

Gesundheitspläne stoßen auf Widerstand von Gewerkschaften, Verbänden und Opposition 1 "Die Erhebung von Zusatzbeiträgen bei den ersten Krankenkassen, die nur von den Versicherten und nicht mehr von den Arbeitgebern bezahlt werden müssen, hat viele Menschen verunsichert. Die Gewerkschaften wollen den Kopfpauschalenplänen der Regierung eigene Vorstellungen entgegensetzen.", schreibt Silvia Ottow im Neuen Deutschland vom 2. Februar 2010 Mehr

Von Silvia Ottow im Neuen Deutschland
12.03.2009: Patienten als Faustpfand – Ärzte kassieren in bar

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MdB Frank Spieth, Linksfraktion
06.02.2009: USA auf dem Weg in die Zivilisation

Präsident Obama unterschreibt Gesetz: Krankenversicherung für Millionen Kinder Mehr

Von Oliver Händler, Neues Deutschland
15.01.2009: Kurzanalyse: Das Konjunkturpaket II aus gesundheitspolitischer Perspektive

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Von Frank Spieth, DIE LINKE.
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