Axel Troost

DIE LINKE.

Steuer- und Finanzpolitik

Die Steuer­ und Finanzpolitik à la CDU-FDP ist nicht nur ungerecht, sie ist auch volkswirtschaftlich widersinnig. „Steuerentlastungen machen den ‚Standort Deutschland’ fit und kurbeln die Wirtschaft an“, so die Lebenslüge der herrschenden Finanzpolitik. Über­sehen wird: Nach der letzten massiven Unternehmensteuersenkung im Jahr 2000 gab es trotz der Rekordgewinne keinen Aufschwung, sondern eine lang anhaltende Rezession. Weitere Steuersenkungen werden eine neue Runde im internationalen Steuer-­Wettlauf nach unten einläuten. Und schließlich: Im internationalen Vergleich ist der „Standort Deutschland“ schon fit – Arbeitslosigkeit über weitere Exportüberschuss-­Rekorde abbauen zu wollen, heißt, unsere Probleme auf Kosten unserer Nachbarn zu lösen. Höchste Zeit also für eine andere Politik. Für eine Finanzpolitik, die nicht auf ungerechte und volkswirtschaftlich widersinnige Rezepte von gestern setzt, sondern die aktiv gestaltet, die Lasten gerecht verteilt und die Geld in die Kassen bringt - auch um damit zusätzliche Beschäftigung zu fairen Bedingungen durch Zukunftsinvestitionen, bessere Bildung und mehr soziale Angebote zu schaffen.

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Inhaltlich geht es um Kernpunkte der Finanz- und Steuerpolitik in Deutschland und international. Aktuell stehen folgende Fragen im Mittelpunkt:

  • Aktuelle Fragen der Finanz- und Steuerpolitik – Umsteuern für mehr Gerechtigkeit
  • Unternehmenssteuerreform
  • Regulierung internationaler Finanzmärkte
  • Einfluss von Investments-, Pensions- und Private-Equity-Fonds auf die Realökonomie
Schlagworte zu diesem Artikel: Casino, Finanzpolitik, Steuergerechtigkeit, Steuerpolitik,

Axel Troost bei:

Reichtumsverteilung