Axel Troost

DIE LINKE.

Institut Solidarische Moderne (ISM): Denkanstöße

Institut Solidarische Moderne
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Die Denkanstöße sind die regelmäßig erscheinende Publikation des Instituts Solidarische Moderne. Die Texte sind Meinungsbeiträge von Mitgliedern des Instituts und sollen zur Diskussion anregen. Sie greifen brennende, aktuelle Fragen auf, analysieren gesellschaftliche Probleme aus einer bestimmten analytischen Perspektive und zeigen Alternativen auf.

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Hier geht es zu den Denkanstößen auf der Internetseite des ISM

21.02.2017: Meine Fresse, haben wir das mit Holm verbockt!

Zeit der Monster mit Tadzio #1 1 Tadzio meint: Wir haben es verbockt. Da heben soziale Bewegungen in Berlin eine Linksregierung in den Senat. Und die wiederum hievt einen linksradikalen Baustaatssekretär ins Amt. Und der wiederum fängt sofort an, gegen steigende Mieten vorzugehen. Win-Win-Win-Situation. Dann startet die Immobilienmafia eine Kampagne gegen Holm. Der Druck auf ihn wächst und wächst. Die Unterstützung nicht. Denn die Bewegungen, die Zivilgesellschaft, die Linken - machen gar nichts. Mehr

Institut Solidarische Moderne, 16.02.2017
03.02.2017: Neu beginnen. Das Unmögliche versuchen.

Institut Solidarische Moderne 1 Wir wollen eine Regierung, die einen Unterschied möglich macht und deshalb mit dem Neuen und Anderen wenigstens beginnt, auf das wir alle je auf unsere Weise setzen. Dies wird nur gelingen, wenn sich Parteien und Politiker_innen in den Dienst der Menschen und einer Idee stellen - und nicht umgekehrt die Menschen für ihre eigenen Ziele und Strategien benutzen. Wir wissen, dass die drei Parteien davon weit entfernt sind. Trotzdem: Den Versuch ist es wert. Denn nüchtern betrachtet ist r2g das Beste, was rot, grün und rot derzeit werden können. Mehr

Institut Solidarische Moderne, Januar 2017
03.02.2017: "Nur mit einer gemeinsamen Idee von einem Politikwechsel"

Andrea Ypsilanti (ISM-Sprecherin, SPD) über R2G im Bund 1 Der von Ypsilanti angestrebte Politikwechsel solle ein Ende der Austeritätspolitik in der EU beinhalten. "Es kann nicht sein, dass eine europäische Sozialdemokratie dabei zuschaut, dass in den südlichen Ländern massenweise junge Menschen arbeitslos sind, Menschen auf der Straße leben und so weiter", mahnte die Politikerin. Außerdem müsse man endlich die Frage der Umverteilung des enormen Reichtums innerhalb der Staaten, aber auch innerhalb Europas thematisieren. Mehr

Deutschlandradio Kultur vom 18.01.2017
19.01.2017: Aufruf: Reichtum umverteilen - ein gerechtes Land für alle!

ISM Teil des neu gegründeten Bündnisses 1 Wir können ein besseres und gerechtes Land für alle schaffen, die hier leben. In Deutschland gibt es so viel Reichtum wie nie zuvor, wir müssen ihn endlich vernünftig verteilen und gerecht einsetzen. Doch seit Jahrzehnten nehmen weltweit und in Deutschland soziale Ungleichheit, Unsicherheit und Ungerechtigkeit zu. Die Einkommen der Beschäftigten sind weit hinter der Entwicklung der Gewinne und Vermögenseinkommen zurückgeblieben. Millionen Menschen sind von Erwerbslosigkeit oder Armut trotz Arbeit betroffen. Mehr

Reichtum Umverteilen, 18.01.2017
13.12.2016: Presseerklärung des ISM zum rot-rot-grünen Trilog im Bundestag

"Rot-Rot-Grün sollte ein glaubhaftes Angebot für einen anti-neoliberalen Politikwechsel unterbreiten. Es muss im Wahlkampf deutlich werden: Die politische Rechte aus Union, AfD und FDP steht für ein neoliberales Weiter-So, die politische Linke für einen sozialen Neuanfang, für eine Politik der Hoffnung“, so Axel Troost (Vorstandssprecher des ISM, der am Trialog teilnahm). Mehr

Institut Solidarische Moderne, 12.12.2016
06.12.2016: Das Unmögliche versuchen - Thesen zu r2g und einer neuen linken Mehrheit

Institut Solidarische Moderne 1 In wenigen Tagen ist es wieder soweit: Parlamentarier_innen von Linkspartei, SPD und Grünen treffen sich erneut in großer Runde. #r2g ist in aller Munde. Kommt 2017 also eine linke Regierung, gar ein Politikwechsel, ein Einstieg in den Ausstieg? Oder ist wieder alles nur Show und Wahlkampfmanöver ohne Substanz? Das liegt auch an uns - uns allen innerhalb und außerhalb der Organisationen. Mehr

solidarische-moderne.de, 05.12.2016
23.06.2016: Tränengas, Fußball und Revolte: Wer gewinnt in Frankreich?

talk im transit #4 1 Frankreichs Regierung hätte zur Fußball EM der Männer gerne die Streiks und Proteste gegen das Arbeitsgesetz befriedet. Doch im Nachbarland macht man sich über die EM und die FIFA lustig. Denn dort geht es inmitten des Ausnahmezustands um elementare Arbeitsrechte. Mehr

Institut Solidarische Moderne, 21.06.2016
13.06.2016: Für eine Politik der Hoffnung

Von Astrid Rothe-Beinlich, Andrea Ypsilanti und Volker Koehnen 1 Die Welt ist aus den Fugen, die soziale und ökologische Vielfachkrise verschärft sich. Sichtbarste Zeichen dafür sind die aktuellen globalen Geflüchtetenbewegungen. Am Umgang mit ihnen können wir nicht zuletzt die Zivilität unseres Gemeinwesens ablesen. Umso erschreckender ist, dass an jedem dritten Tag des vergangenen Jahres ein Brandanschlag auf eine Unterkunft für Geflüchtete verübt wurde. Während Wahl um Wahl Rechtspopulist*innen und Rechtsextreme in die Parlamente einziehen, weiß die parlamentarische „Mitte“ nichts Besseres zu tun, als der Drift nach Rechts nachzugeben Mehr

Institut Solidarische Moderne, 02.06.2016
10.06.2016: Welcome2Stay: Vom Willkommen zum Bleiben

Zusammenkunft in Leipzig vom 10.-12. Juni 1 Die wenigen Monate seit dem „summer of migration“ haben unsere Gesellschaft verändert. Die Kraft der Migration hat Grenzen überwunden. Nun werden die Mauern um die Festung Europa wieder geschlossen, das Sterben an den Außengrenzen geht weiter. Rassistische Gewalt und rechte Wahlerfolge erreichen erschreckende Ausmaße. Aber gleichzeitig gibt es unzählige Erfahrungen der Begegnung, der Solidarität und des gemeinsamen Widerstands. Mehr

10.06.2016
27.05.2016: Welcome 2 Stay

Zeitung zum Kongress am 10. - 12. Juni 2016 in Leipzig 1 Die wenigen Monate seit dem »Sommer der Migration« haben unsere Gesellschaft verändert. Die Menschen, die nach Deutschland gekommen sind, haben Grenzen überwunden – ebenso wie die Tausenden Helfer_innen, die klargemacht haben, dass für sie dieses Deutschland auch ein solidarisches Land für alle sein kann. Mehr

Institut Solidarische Moderne, 24.05.2016
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Axel Troost bei:

Reichtumsverteilung