Sondermemorandum
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23.02.2011:
Sondermemorandum 2011
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Euroland in der Krise: Ein Sieben-Punkte-Programm zur Wirtschafts- und Währungsunion
Die zum 1. Januar 1999 gestartete europäische Währung befindet sich in einer Krise, die ihre Existenz bedroht. Nicht der naiverweise erwartete Abbau der ökonomischen und sozialen Divergenzen zwischen den Mitgliedsstaaten ist in den letzten zwölf Jahren vorangeschritten. Vielmehr dominiert eine Auseinanderentwicklung, die durch die massiven Exportüberschüsse im Euroraum vorangetrieben worden ist. Es werden allerdings nur wenige Symptome dieses Auseinanderdriftens der Mitgliedsstaaten diskutiert.

ARBEITSGRUPPE ALTERNATIVE WIRTSCHAFTSPOLITIK
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22.02.2011:
Sondermemorandum 2011
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Presseberichte/ Auswertungen
"Um die „tieferen Ursachen“ der Krise zu bekämpfen, halten die Autoren unter anderem eine Umverteilung zugunsten der Masseneinkommen und des Staats sowie die Bändigung der Finanzmärkte für erforderlich.", stellt Mario Müller in der Frankfurter Rundschau fest. (Weitere Auszüge von Beiträgen aus der Tagespresse im Internet)

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22.02.2011:
Pressekonferenz am 22.2.2011: „Euroland in der Krise: Ein Sieben-Punkte-Programm zur Wirtschafts- und Währungsunion“
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Die Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik stellt ein SONDERMEMORANDUM vor
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27.08.2010:
SONDERMEMORANDUM 2010: Politik hat nichts gelernt - das Umverteilen von unten nach oben geht weiter
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Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik
"Die deutsche Regierung hatte relativ schnell ihre ablehnende Haltung gegen jede Art von staatlichen Konjunkturprogrammen über Bord geworfen, die Wirtschaft mit zwei milliardenschweren Konjunkturpaketen vor einem weiteren Absturz bewahrt und damit gleichzeitig auch den Anstieg der Arbeitslosigkeit gebremst. Doch diese Politik wurde eher als Betriebsunfall denn als Paradigmenwechsel gesehen. Schnell wurde klar, dass die Regierung wieder zu einem neoliberalen Kurs der Entstaatlichung wechseln würde."
