Axel Troost

DIE LINKE.
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Jörg Huffschmid ist gestorben

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Mit seinem Tod am 5.12.2009 verlieren wir einen der weltweit bedeutendsten Ökonomen der Nachkriegszeit. Sein Tod sollte für uns alle Ansporn sein, weiter und noch stärker gegen Massenarbeitslosigkeit und Armut, ökologische Zerstörung und soziale Unsicherheit zu kämpfen und konkrete Maßnahmen für Frieden, soziale Gerechtigkeit und soziale Sicherheit durchzusetzen.

Die nachfolgende Auswahl von Dokumenten soll einen kleinen Einblick in sein Schaffen vermitteln.

Traueranzeige für Jörg Huffschmid
Süddeutsche Zeitung vom 10.Dezember 2009

Nachruf von Axel Troost
Jörg Huffschmid ist gestorben

Nachruf von Heinz-J. Bontrup
Jörg Huffschmid - Die Linke hat einen großen Ökonomen verloren

Nachruf von Rudolf Hickel
Jörg Huffschmid / Ein universaler Politischer Ökonom

Nachruf von Rainer Rilling
Jörg Huffschmid. 1940 – 2009.

Nachruf von Jörg Goldberg
Politische Ökonomie jenseits gestanzter Formeln
Zum Tod von Jörg Huffschmid

Nachruf von Ulrich Brand für den Wissenschaftlichen Beirat von ATTAC
Globalisierungskritik formulieren

Nachruf von Simon Zeise für den Bundesvorstand Die Linke.SDS
Friede dem guten Gelehrten

Nachruf von der Redaktion Sozialismus, Team des VSA: Verlag, WISSENTransfer
In Erinnerung Jörg Huffschmid (19.2.1940-5.12.2009)

Nachruf von André Leisewitz und Jörg Goldberg für die Redaktion Zeitschrift Marxistische Erneuerung in Frankfurt/Main

Unerbittlicher Kritiker des Kapitalismus

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung trauert um Professor Jörg Huffschmid.
Trauer um Jörg Huffschmid


Neuere Texte von und über Jörg Huffschmid

24.08.2011: Preis in Gedenken an Jörg Huffschmid erstmals vergeben
Die Politologin Nicola Liebert wurde für eine Arbeit über Steuergerechtigkeit in der Globalisierung ausgezeichnet
"In ihrer Doktorarbeit geht Nicola Liebert der Frage nach, wie Steuergerechtigkeit in einer globalisierten Wirtschaft geschaffen werden kann. In seiner Laudatio betonte Elmar Altvater, Emeritus der Freien Universität Berlin und im Wissenschaftlichen Beirat von Attac, die Arbeit bilde auch deswegen einen wichtigen Beitrag, weil sie sich nicht nur gründlich mit der Ausgaben-, sondern auch mit der Einnahmeseite des Staates auseinandersetzt. Elmar Altvater: "Es ist ein Unding, dass Parteien in der aktuellen Krise weiterhin Steuersenkungen fordern. Verantwortliche Politik müsste zudem wieder verstärkt die Vermögensbesitzer zur Finanzierung des Staates heranziehen." " weiter ...
Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik
21.09.2010: Jörg Huffschmid, Kapitalismuskritik heute
Zeitdiagnosen – Vom Staatsmonopolistischen zum Finanzmarktgetriebenen Kapitalismus (Reihe: Jörg Huffschmid im VSA: Verlag)
"Die doppelte Aufgabe, einerseits das theoretische Erbe von Jörg Huffschmid zu erfassen, um es andererseits für künftige Veränderungen der kapitalistischen Entwicklung sowie des Gefüges der Politik nutzbar zu machen, ist am 20. Februar 2010, einen Tag, nach dem Jörg Huffschmid 70 Jahre alt geworden wäre, während eines Kongresses in Berlin begonnen worden. Der Kongresstitel lautete: »Kapitalismuskritik heute – Zum Forschungsprogramm von Jörg Huffschmid«. Die Veranstalter, die für diesen Kongress verantwortlich zeichneten, spiegeln das Spektrum der politisch aktiven Arbeit von Jörg Huffschmid recht gut wider: Attac, Memorandum- Gruppe, EuroMemo-Group, Rosa-Luxemburg-Stiftung, ver.di/Bereich Wirtschaftspolitik sowie die Zeitschriften, zu deren Herausgeberkreis bzw. aktiven Mitarbeitern er gehörte – »Blätter für deutsche und internationale Politik«, »Sozialismus« und »Z – Zeitschrift Marxistische Erneuerung«. Viele Freunde und Weggefährten aus der Wissenschaft, der Politik und den friedens- und globalisierungskritischen Bewegungen haben sich auf diesem Kongress zusammengefunden" weiter ...
Herausgegeben von Rudolf Hickel & Axel Troost
20.02.2010: Kapitalismuskritik heute – Jörg Huffschmid zur Erinnerung
Z-Redaktion Aus: Nr.81, Texte und Erinnerungen
Damit möchte „Z“ auch einen inhaltlichen Beitrag zu der am 19. und 20. Februar 2010 in Berlin stattfindenden wissenschaftlichen Tagung „Kapitalismuskritik heute – Zum Forschungsprogramm von Jörg Huffschmid“ leisten. Jörg wäre am 19. Februar 70 Jahre alt geworden. Veranstaltet wird dieser Kongress gemeinsam von Attac, Memorandumgruppe, EuroMemoGroup, Rosa Luxemburg Stiftung, Ver.di/Bereich Wirtschaftspolitik und den Zeitschriften „Blätter für deutsche und internationale Politik“, „Sozialismus“ und „Z. Zeitschrift Marxistische Erneuerung“. Ziel der Tagung ist es, die von Jörg ausgehenden wissenschaftlichen und politischen Anstöße im Kampf gegen Krieg, Massen-arbeitslosigkeit und Armut, Umweltzerstörung und soziale Unsicherheit aufzunehmen und weiterzuentwickeln. Dies ist auch das Anliegen unserer Zeitschrift. weiter ...
12.12.2009: Friede dem guten Gelehrten
Nachruf von Simon Zeise für den Bundesvorstand Die Linke.SDS
12.12.2009: Globalisierungskritik formulieren
Nachruf von Ulrich Brand für den Wissenschaftlichen Beirat von ATTAC
12.12.2009: Unerbittlicher Kritiker des Kapitalismus
Nachruf von André Leisewitz und Jörg Goldberg für die Redaktion Zeitschrift Marxistische Erneuerung in Frankfurt/Main
10.12.2009: Traueranzeige für Jörg Huffschmid in der Süddeutschen Zeitung
10.12.2009: Jörg Huffschmid - Die Linke hat einen großen Ökonomen verloren
Nachruf von Heinz-J. Bontrup
10.12.2009: Jörg Huffschmid. 1940 – 2009.
Nachruf von Rainer Rilling
08.12.2009: Politische Ökonomie jenseits gestanzter Formeln
Nachruf von Jörg Goldberg
Jörg Goldberg, Politische Ökonomie jenseits gestanzter Formeln. Zum Tod von Jörg Huffschmid, in: Informationsbrief Weltwirtschaft & Entwicklung (W&E), Nr. 12/Dezember 2009 (www.weltwirtschaft-und-entwicklung.org)
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