"Die doppelte Aufgabe, einerseits das theoretische Erbe von Jörg Huffschmid zu erfassen, um es andererseits für künftige Veränderungen der kapitalistischen Entwicklung sowie des Gefüges der Politik nutzbar zu machen, ist am 20. Februar 2010, einen Tag, nach dem Jörg Huffschmid 70 Jahre alt geworden wäre, während eines Kongresses in Berlin begonnen worden. Der Kongresstitel lautete: »Kapitalismuskritik heute – Zum Forschungsprogramm von Jörg Huffschmid«. Die Veranstalter, die für diesen Kongress verantwortlich zeichneten, spiegeln das Spektrum der politisch aktiven Arbeit von Jörg Huffschmid recht gut wider: Attac, Memorandum- Gruppe, EuroMemo-Group, Rosa-Luxemburg-Stiftung, ver.di/Bereich Wirtschaftspolitik sowie die Zeitschriften, zu deren Herausgeberkreis bzw. aktiven Mitarbeitern er gehörte – »Blätter für deutsche und internationale Politik«, »Sozialismus« und »Z – Zeitschrift Marxistische Erneuerung«. Viele Freunde und Weggefährten aus der Wissenschaft, der Politik und den friedens- und globalisierungskritischen Bewegungen haben sich auf diesem Kongress zusammengefunden"
