Sie sind hier:
Aus der Fraktion
Anfragen, Antworten, Anträge - 17. Wahlperiode
Antrag der Linksfraktion im Bundestag, Drucksache 17/8141 1 Ein Girokonto ist eine grundlegende Voraussetzung für die Teilhabe am wirt- schaftlichen und sozialen Leben und damit Teil der Daseinsvorsorge. Elektroni- sche Kontoführung und digitaler Zahlungsverkehr sind seit Jahren alltägliche Praxis. So wird bei der Aufnahme von Erwerbsarbeit der Nachweis einer Kon- toverbindung verlangt. Versorgungsleistungen werden über Bankkonten ge- zahlt. Vermieterinnen und Vermieter verlangen Einzugsermächtigungen, um die pünktliche Zahlung der Miete zu gewährleisten. Bei anderen Dienstleistun- gen wie Energieversorgung, Telekommunikation und Versicherungen sind ähn- liche Vorgehensweisen üblich.(...) Mehr
Antrag der Linksfraktion im Bundestag, Drucksache 17/7646 v. 9.11.2011 1 Dem ehrenamtlichen Engagement kommt in der Gesellschaft eine gewichtige Rolle zu. Die Bereitschaft der Bürgerinnen und Bürger, ehrenamtliche Tätigkei- ten zu übernehmen, verdient daher die Anerkennung und Würdigung durch die Gesellschaft und den Staat. (...) Mehr
Antrag der Abgeordneten Nicole Gohlke, Dr. Petra Sitte, Agnes Alpers, Dr. Rosemarie Hein und der Fraktion DIE LINKE. 1 Die Einführung eines Onlineportals zur koordinierten Studienplatzvergabe ist vorerst gescheitert. Das Zulassungschaos geht weiter. Regelmäßig bleiben tausende von Studienplätzen unbesetzt, während gleichzeitig sehr viele Bewerberinnen und Bewerber leer ausgehen. ImWintersemester 2010/2011 waren eine Woche nach Vorlesungsbeginn 19 299 Studienplätze in zulassungsbeschränkten Studiengängen nicht besetzt. Mehr
Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Jutta Krellmann, Alexander Ulrich, Diana Golze, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. – Drucksache 17/7949 – Mehr
Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Barbara Höll, Dr. Axel Troost, Harald Koch, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. – Drucksache 17/6933 – 1 Auf dem deutsch-französischen Sondergipfel vom 16. August 2011 haben die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy beschlossen, eine gemeinsame Unternehmensteuer in beiden Ländern bis 2013 umzusetzen. Dieses Vorhaben ist auch in dem Brief der beiden Staatschefs an den Präsidenten des Europäischen Rates Herman Van Rompuy vom 17. August 2011 enthalten. (...) Mehr
- Drucksache 17/7653 - v. 9.11.2011 Mehr
Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Katja Kipping, Dr. Martina Bunge, Diana Golze, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. – Drucksache 17/5442 – 1 Für die Bundesrepublik Deutschland als ein demokratischer und sozialer Bundesstaat ist die Verantwortung für die Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse ein Kernelement des Sozialstaates (Artikel 20 des Grundgesetzes). Nach Auffassung des Bundesverfassungsgerichts ist es die Aufgabe des Staates, für soziale Gerechtigkeit und für einen Ausgleich sozialer Gegensätze und Ungleichheiten zu sorgen. Mehr
Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Jutta Krellmann, Dorothee Menzner, Diana Golze, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. – Drucksache 17/5738 – 1 Wie in französischen Atomkraftwerken arbeiten auch in deutschen Atomkraft- anlagen Leiharbeitsbeschäftigte. Wie der Presse zu entnehmen war, hat der Einsatz von Leiharbeitsbeschäftigten in Frankreich System (Frankfurter Rund- schau vom 4. April 2011). Für Reinigungs- und Wartungsarbeiten ziehen bis zu 30 000 von ihnen von Atomkraftwerk zu Atomkraftwerk. Sie sind im Vergleich zu den Stammbeschäftigten schlechter bezahlt, sie haben weniger Rechte und in der Regel eine schlechtere Ausbildung. Gleichzeitig werden sie für die am meis- ten belastetenden und gesundheitsgefährdenden Arbeiten herangezogen. (...) Mehr
Drucksache 17/7386 1 Minijobs sind prekäre Beschäftigungsverhältnisse. Mehr als 80 Prozent von ihnen werden unterhalb der Niedriglohngrenze entlohnt. Beschäftigte mit einem Minijob, offiziell geringfügig Beschäftigte genannt, sind völlig unzureichend sozial abgesichert. Sie entrichten keine eigenständigen Beiträge in die sozialen Sicherungssysteme und erwerben auch keine nennenswerten Ansprüche. Mehr
Antrag der Fraktion DIE LINKE. 1 Werkverträge werden von Unternehmen zunehmend missbraucht, um Löhne und Gehälter zu drücken. Wer die Absicht hat, bestimmte Teile der Produktion auf Dauer zu verbilligen, beauftragt eine Fremdfirma mit der Erfüllung von Aufgaben. Auf diesemWege können Tarifverträge unterlaufen, Belegschaften gespalten und Mitbestimmungsmöglichkeiten ausgehöhlt werden. Um solche Praktiken zu unterbinden, bedarf es dringend gesetzlicher Regelungen. Denn Werkverträge werden zunehmend von den Unternehmen als Alternative zur Leiharbeit und als strategisches Mittel zur Deregulierung eingesetzt. Mehr