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Spezielles aus der 16. Wahlperiode
Anfragen und Antworten (16.WP)
Kleine Anfrage der Abgeordneten Sabine Zimmermann, Dr. Barbara Höll, Ulla Lötzer, Kornelia Möller, Dr. Gesine Lötzsch, Dr. Axel Troost und der Fraktion DIE LINKE. 1 "(...) wurde bekannt, dass Bundesminister fürWirtschaft und Technologie Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Kreditwesengesetzes von der Großkanzlei Linklaters ausformulieren ließ. Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie verteidigte die Erstellung von Gesetzentwürfen durch Private u. a. damit, dass in diesem Fall das Fachwissen im BMWi gefehlt habe (hib, 27. August 2009). Zudem wiesen verschiedene Politiker darauf hin, dass die Beauftragung von Externen gängige Praxis sei. Tatsächlich beauftragten in der laufenden Wahlperiode verschiedene Bundesministerien immer wieder externe Kanzleien und Beratungsunternehmen." Mehr
Drucksache 16/13906 1 Nach Presseberichten der letzten Tage (Süddeutsche Zeitung vom 9. August 2009; Frankfurter Rundschau vom 7. August 2009), hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) unter Hinzuziehung der Kanzlei Lin- klaters einen Entwurf für ein „Gesetz zur Ergänzung des Kreditwesengesetzes“ erarbeiten lassen. Seitens des Bundesministeriums der Justiz (BMJ) sei dabei Kritik an den Inhalten wie auch an der Vorgehensweise bei der Erarbeitung dieses Gesetzentwurfs geäußert worden. So handele es sich bei dem Vorgehen des BMWi um den „Alleingang eines unzuständigen Ministeriums“, das „mangels eigener Sachkompetenz“ diesen Gesetzentwurf „extern von einer Anwaltskanzlei“ habe schreiben lassen. Im Ergebnis sei der Gesetzentwurf weitgehend identisch mit einem im März im Deutschen Bundestag vorgelegten Entwurf, der auch „mit den Stimmen von CDU/CSU“ verworfen worden sei. Mehr
Kleine Anfrage der Abgeordneten Katja Kipping, Klaus Ernst, Dr. Lothar Bisky, Werner Dreibus, Kornelia Möller, Elke Reinke, Volker Schneider (Saarbrücken), Jörn Wunderlich, Sabine Zimmermann und der Fraktion DIE LINKE Mehr
– Drucksache 16/12774 – Mehr
Antwort der Bundesregierung auf die kleine Anfrage der Linksfraktion – Drucksache 16/12543 – 1 "Wie stark würden die Renten zum 1. Juli 2009 steigen, wenn der Altersvorsorgeanteil nicht ausgesetzt gewesen wäre und wenn der Nachhaltigkeitsfaktor wie im langfristigen Mittel gewirkt hätte (bei gleichbleibenden ökonomischen Rahmenbedingungen)?" Mehr
Kleine Anfrage der Linksfraktion Mehr
Zukunftsfonds für Industrieinnovation und Beschäftigungssicherung Mehr
K.A. der Abgeordneten Dr. Barbara Höll, Dr. Axel Troost und der Fraktion DIE LINKE. Mehr