Axel Troost

DIE LINKE.

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Aktuell

03.12.2015: Glyphosat: Unser täglich Gift

Von Heike Moldenhauer 1 Glyphosat steht im Verdacht, krebserregend zu sein. Dennoch hat das Bundesinstitut für Risikobewertung dem Herbizid Unbedenklichkeit bescheinigt. Die Weltgesundheitsorganisation ist hingegen vollkommen gegensätzlicher Meinung, und die EU will erst Mitte 2016 über eine erneute Zulassung von Glyphosat entscheiden. Der Streit ist somit voll entbrannt. Mittendrin der Konzern Monsanto, größter Glyphosatproduzent der Welt. Mehr

aus: Blätter für deutsche und internationale Politik, 12/2015, Seite 29-32
01.12.2015: Nach den Terroranschlägen in Paris

Kommentar von Johannes Angermuller aus Paris 1 Nach Terroranschlägen, wie die vom 13. November in Paris, müssen Erklärungen hilflos wirken - zu monströs sind die Dinge, die geschehen sind, zu tief die menschlichen Abgründe, die gezeigt wurden. Gleichwohl drängen sich Fragen auf: Wie konnte das passieren? Und was ist zu tun, damit sich solche Katastrophen nicht ein weiteres Mal ereignen? Mehr

Institut Solidarische Moderne, 01.12.2015
25.11.2015: Vermögende am Investitionszukunftsprogramm beteiligen

Rede von Gesine Lötzsch am 24.11.15 im Deutschen Bundestag zum Haushalt 2016/ Einzelplan Finanzen 1 Wer nun den Haushalt liest, muss relativ unaufgeregt feststellen, dass im Haushalt von Notstand keine Rede sein kann. Die Unterbringung und die Versorgung von Flüchtlingen führen nicht dazu, dass der Finanzminister neue Schulden aufnehmen muss. Er kann das alles aus den laufenden Einnahmen finanzieren. Das sah 2008, in der Finanzkrise, ganz anders aus: Innerhalb einer Woche wurden 480 Milliarden Euro zur Rettung von maroden Banken bereitgestellt. Die Steuerzahler wurden für die Kasinokosten der Banken zur Kasse gebeten, und die Staatsverschuldung schoss in die Höhe. Das war ein echter Notstand Mehr

linksfraktionsachsen.de. 24.11.2015
17.11.2015: Zufluchtsuchende aufzunehmen reicht nicht

Von Joachim Bischoff und Bernhard Müller 1 Die europäischen Länder müssen das Problem des massiven Anstiegs der Zufluchtsuchenden bei der Wurzel packen und dürfen nicht bloß Symptome bekämpfen. Über die »Pull-Faktoren«, die diese Migranten zu offenen, freien Gesellschaften ziehen, müssen stärker auch die »Push-Faktoren« in der Politik Beachtung finden, die die Existenz- und Entfaltungsmöglichkeiten in kriegerischen Konstellationen sowie korrupten, autoritären oder fundamentalistischen Regimen beschränken. Mehr

sozialismus.de, 13.11.2015
14.11.2015: Die Terroranschläge von Paris zielen ins Herz der Demokratie

Katja Kipping und Bernd Riexinger 1 Wir sind zutiefst erschüttert über die Terroranschläge von Paris. Unsere Gedanken sind bei den vielen Opfern, ihren Familien und Freundinnen und Freunden. Die systematische, grenzenlose Gewalt gegen Menschen, die ihren Freitagabend im Restaurant, bei einem Konzert oder mit ihren Familien verbrachten, ist zutiefst verabscheuenswürdig. Mehr

27.10.2015: Flüchtlingskrise? Oder wie man die selbst fabrizierte Flüchtlingskrise mit wenigen Federstrichen in den Griff bekommen könnte

Von Egbert Scheunemann 1 Die Medien quellen seit langen Wochen, ja Monaten über vor Berichten zur vermeintlichen oder realen Flüchtlingskrise. Ich möchte hier nicht wiederholen, was dort bis zu einer gewissen Bewusstlosigkeit wiederholt und von Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, zur Genüge zur Kenntnis genommen wurde. Ich will von dem berichten, was dort, von Politikern oder Journalisten, nicht gesagt wird – und was zu sagen ist und vor allem zu tun wäre, um die Flüchtlingskrise mit wenigen Federstrichen zu lösen, und zwar, dies vorab, jenseits aller Abschiebungen und Abschottungen. Wenn man will, geht alles. Aber man will nicht. Zumindest das Folgende nicht: Mehr

egbert-scheunemann.de, 25.10.2015
27.10.2015: Deutsche Bank muss US-Strafen fürchten

Junge Welt 1 Die Deutsche Bank sollte wohl noch ein paar Milliarden Euro zusätzlich beiseite legen. Wegen von Washington nicht geduldeter Russland-Geschäfte werden einem Zeitungsbericht zufolge die Risiken für weitere finanzielle Sanktionen für das Kreditinstitut bedrohlicher. US-Behörden weiteten ihre Untersuchungen aus und gehen nun auch dem Verdacht auf Verstöße gegen die aktuellen politischen Russland-Sanktionen nach Mehr

aus: Junge Welt, Ausgabe vom 27.10.2015
26.10.2015: Flüchtlingsabwehr: Die osteuropäische Schande

Von Jan T. Gross 1 Während Tausende von Menschen nach Europa fliehen, um den Schrecken des Krieges zu entkommen, und viele von ihnen bei dem Versuch sterben, spielt sich in vielen der neuesten Mitgliedstaaten der Europäischen Union eine andere Art von Tragödie ab. Diese Staaten, die gemeinsam als „Osteuropa“ bekannt sind und zu denen auch mein Geburtsland Polen gehört, haben sich als intolerant, engherzig und fremdenfeindlich erwiesen. Sie sind nicht in der Lage, sich an den Geist der Solidarität zu erinnern, der sie vor einem Vierteljahrhundert in die Freiheit geführt hat. Mehr

aus: Blätter für deutsche und internationale Politik, 10/2015, Seite 41-42
21.10.2015: EU in Auflösung?

Von Albrecht von Lucke 1 Der Kontrast könnte größer nicht sein: Während vor einem Vierteljahrhundert mit dem Abbau der Grenzzäune zwischen Ungarn und Österreich der Weg zur deutschen Vereinigung und zu einem neuen, freien Europa in West und Ost geebnet wurde, erleben wir dieser Tage das glatte Gegenteil. An den ungarischen Grenzen werden wieder Stacheldrahtzäune hochgezogen. Auch die 1989/90 eingestellten Kontrollen sind zurück – und zwar nicht nur an den Außengrenzen, sondern auch zwischen den einzelnen Ländern der Europäischen Union. Mehr

aus: Blätter für deutsche und internationale Politik, 10/2015, Seite 45-54
20.10.2015: Positionen und Artikel von Axel Troost zum Thema Flucht und Asyl

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