Axel Troost

DIE LINKE.

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12.08.2016: Der Abgrund rückt näher

Von Heinz-J. Bontrup 1 Der Bundestagswahlkampf 2017 hat längst begonnen. Nach der Wahl und neuen Regierungsbildung wird es wieder keine Lossagung vom verheerenden neoliberalen Paradigma geben, das die bundesdeutsche Gesellschaft in arm und reich gespalten und die AfD möglich gemacht hat. Mehr

aus: Frankfurter Rundschau vom 10.08.2016
08.08.2016: Ein Bankenstresstest bei dem keiner durchfallen kann: Erforderlich für eine Bankenkrise, die "auf Teufel komm`raus", eine Schuldenkrise sein muss?

Kommentierte Presseschau von Volker Bahl vom 1 Es ist jetzt zum Stresstest doch mehr passiert, als ich den Journalisten zugetraut hatte, aber vielleicht sind die Anzeichen bei den Banken für ihr weiteres Scheitern doch schon so dramatisch, dass man sich nicht so einfach unter die Schönwetter-Propheten dieses Stresstests einreihen will, um nicht später als blinder Dummkopf dastehen zu müssen – wie in den Jahren 2008 ff. Mehr

LabourNet Germany, 04.08.2016
05.08.2016: Brexit oder: Die verzockte Demokratie

Von Albrecht von Lucke 1 Der Brexit ist ein Lehrstück – für Großbritannien, für die EU, aber auch für die Zukunft der westlichen Demokratien. Deren größte Gefahr geht nicht von rechten Überzeugungstätern wie Nigel Farage aus. Dieser hätte den Brexit allein nie erreicht. Sie stammt von politischen Hasardeuren vom Schlage David Camerons und Boris Johnsons. Was wir hier aber vor allem erleben, ist ein ungeheures Elitenversagen. Mehr

aus: Blätter für deutsche und internationale Politik, 8/2016, Seite 5-6
01.08.2016: "Das ist wie Fiebermessen bei Zombies"

Fabio de Masi im Gespräch mit Jürgen Zurheide zum Banken-Stresstest 1 Die Banken-Stresstests seien eher ein Streicheltest. Systemische Effekte wie etwa die Ertragslage der Banken würden völlig ausgeblendet, sagte der Linken-Finanzexperte Fabio de Masi im DLF. Zudem gingen die Tests von unrealistischen Annahmen hinsichtlich des Wachstums aus. Mehr

deutschlandfunk.de, 01.08.2016
01.08.2016: Alle Jahre wieder: Ein Stresstest zum Relaxen

Von Helge Peukert 1 Mit Spannung wurde der Freitagabend veröffentlichte Stresstest der noch in London ansässigen European Banking Authority (EBA) in Zusammenarbeit mit der EZB veröffentlicht. Im Rahmen der seit 2009 alle 2-3 Jahre vorgesehenen Tests wurden 51 (mittel)große Banken, 37 aus 15 EU-Ländern, 14 u.a. aus Dänemark, Polen, Schweden und UK unter die Lupe genommen. Mehr

1.8.2016
26.07.2016: Jetzt sortiert sich die Linke zu Europa neu, indem sie sich um den Euro herum – pro oder contra – neu aufstellt

Kommentierte Presseschau von Volker Bahl 1 Die ganz zentrale Frage wird sein, sind die Menschen zu mehr Europa bereit oder nicht, wozu gleichzeitig die Frage doch noch geklärt werden müsste, wem nützt dieses Europa noch? (die alles entscheidende “Cui-bono-Frage”) Mehr

LabourNet Germany, 25.07.2016
25.07.2016: Ein britischer Weckruf - für Europa

Von Steffen Vogel 1 er Brexit war ein Weckruf, doch nicht alle haben ihn vernommen. Jean-Claude Juncker etwa erklärte kurz nach dem historischen 23. Juni, das umkämpfte Freihandelsabkommen mit Kanada könne ohne Zustimmung der nationalen Parlamente in Kraft treten. Zwar konnte der Alleingang in Sachen CETA abgewendet werden, aber der Vorstoß des EU-Kommissionspräsidenten bleibt symptomatisch Mehr

aus: Blätter für deutsche und internationale Politik, 8/2016, Seite 7-8
25.07.2016: Die große Wut der kleinen Leute

Von Michael Krätke 1 Zunächst hatten Italiens Geldhäuser die Weltfinanzkrise von 2008 gut überstanden. Keine Immobilienblase kam zum Platzen wie anderswo in Europa. Und mit dubiosen US-Papieren hatte man eher selten spekuliert. Seither jedoch hat sich ein Berg von faulen und dubiosen Krediten angehäuft, insgesamt für mehr als 360 Milliarden Euro, etwa ein Fünftel des Gesamtvolumens aller ausstehenden Bankkredite. Gut 200 Milliarden davon entfallen auf Privatschuldner, die de facto zahlungsunfähig sind. Mehr

aus: Der Freitag, 15.07.2016
22.07.2016: Die EU zerstört Europa

Von Fabio de Masi 1 In der EU brennt die Hütte. Erst Brexit, nun Stress bei Italiens Banken. Derweil heuert der einstige EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso bei Goldman Sachs an, während sein Land zu Strafen wegen des Haushaltsdefizits verknackt wird, obwohl Portugal brav die Troika-Reformen umsetzte. Auch in Frankreich, Italien oder Schweden wächst die Stimmung für einen EU-Austritt. Es reicht daher nicht, mit dem Finger auf die Insel zu zeigen. Die EU hat offensichtlich ein Problem. Mehr

Neues Deutschland vom 20.07.2016
21.07.2016: Im Schatten des Brexits

Von Michael Schlecht 1 Der Brexit hat die Europäische Union schlagartig wieder in den Krisenmodus versetzt. Er trifft die EU auch deshalb so hart, weil die sogenannte Eurokrise bis heute nicht nachhaltig überwunden ist. Eine der maßgeblichen Ursachen, die deutschen Leistungsbilanzüberschüsse, ist nicht überwunden. Im Gegenteil: Deutschland eilt von einem Leistungsbilanzrekord zum nächsten. Die fragile wirtschaftliche Lage in Europa seit Ausbruch der Wirtschafts- und Finanzkrise droht wieder in sich zusammenzubrechen. Mehr

linksfraktion.de, 20.07.2016
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