Axel Troost

DIE LINKE.

Dokumente

19.12.2014: Newsletter "EU-Finanzreform" Dezember 2014

world economy, ecology & development (weed) 1 Im Mai 2014 hatte der EU-Ministerrat für Wirtschaft und Finanzen (ECOFIN) angekündigt, sich bis zum Ende des Jahres über die Finanztransaktionssteuer (FTT) zu einigen (vgl. Newsletter Oktober 2014). Beim ECOFIN-Treffen am 9. Dezember wurde jedoch kein Durchbruch erreicht und die Gespräche müssen 2015 weitergehen. Mehr

www.weed-online.org, 16.12.2014
12.12.2014: Hungernde Briten

13 Mio. Menschen, das sind etwa 20% der Bevölkerung, leben in Großbritannien unter der Armutsgrenze, das heißt sie haben weniger als 60% des durchschnittlichen mittleren Einkommens für die Bestreitung ihres Lebensunterhaltes zur Verfügung. Mehr

sozialismus.de, 11.12.2014
03.12.2014: Investitionsplan: Juncker plant 315 Mrd. Euro zur Ankurbelung der Wirtschaft

Die Linke fordert ein echtes, koordiniertes Zukunfts- und Investitionsprogramm, sowie einen Stopp der Kürzungsdiktate. Öffentliche Investitionen sind durch direkte Kredite der Europäischen Zentralbank, eine EU-weite Vermögensabgabe für Millionäre, sowie die Austrocknung von Steueroasen zu finanzieren. Mehr

DGB, Aktuelles aus Brüssel und Straßburg, 26.11.2014
29.11.2014: Merkhollandes Europa gegen die Menschen - Eine andere deutsch-französische Allianz ist möglich

Gemeinsame Erklärung von Jean-Luc Mélenchon und Fabio De Masi 1 Regiert Frau Merkel nun Frankeich? Der Plan der beiden Professoren Pisani-Ferry und Enderlein für Reformen in Frankreich ist nichts anderes als die Übernahme von Merkels Programm. Jeden Tag folgt eine neue Offensive der deutschen Regierung gegen Frankreichs Menschen und gegen ihre sozialen Rechte. Mehr

www.fabiodemasi.dielinke-nrw.de, 28.11.2014
27.11.2014: Blockupy in der nächsten Runde

Von Sophie Freikamp 1 Unsere Autorin verbringt ein Wochenende mit rund 400 linken Kritiker_innen der europäischen Krisenpolitik. Troika, Austerität und europäische Krise – ein Blick hinter die Kulissen des „Frankfurt Blockupy Festivals“ Mehr

linksfraktion.de, 24.11.2014
24.11.2014: Die Bankenunion verspricht mehr, als sie halten kann

SWP-Aktuell 2014/A 72 von Ognian Hishow und Paweł Tokarski 1 In der EU soll eine Bankenunion der Gefahr für die Finanzstabilität entgegenwirken, die von Bankenzusammenbrüchen ausgeht. Die Schaffung der Bankenunion für die Eurozone ist ein Erfolg, der aber seine Grenzen hat:... Mehr

www.swp-berlin.org, November 2014
23.11.2014: Crash 2.0: Europa vor der nächsten Krise

Von Klaus Busch 1 Sechs Jahre sind seit der Lehman-Pleite inzwischen vergangen und die Börsen haben sich scheinbar längst beruhigt. Genauer gesagt: Sie feiern wieder fröhliche Aktienrekorde. Doch dabei handelt es sich möglicherweise nur um die Ruhe vor dem Sturm. Denn die Realwirtschaft ist, national wie europäisch, von Einbußen betroffen. Mehr

aus: Blätter für deutsche und internationale Politik, 11/2014, Seite 17-20
04.11.2014: Super-Aufsicht für EU-Großbanken

Von Hermannus Pfeiffer 1 Waren bislang die nationalen Aufsichtsbehörden für die Kontrolle »ihrer« Großbanken zuständig, übernimmt nun Europas Zentralbank das Zepter. Dies ist Teil der künftigen EU-Bankenunion. Der Aufbau der neuen Super-Aufsicht erfolgte unter Zeitdruck. Mehr

Neues Deutschland vom 04.11.2014
31.10.2014: US-Notenbank reagiert auf den Aufschwung

Von Joachim Bischoff 1 Wegen der deutlichen Erholung stellt die US-Zentralbank ihre milliardenschweren Konjunkturspritzen zum Monatsende ein. Seit Ausbruch der Finanzkrise 2008 hatte sie ihre Bilanz auf mehr als 4 Bio. $ ausgeweitet und durch den Ankauf von Wertpapieren ist neben den niedrigen Zinsen eine offensive Kreditversorgung erreicht worden. Mehr

13.10.2014: Renzusconis Italien

Von Susanna Böhme-Kuby 1 Gut ein halbes Jahr ist Italiens Regierungschef Matteo Renzi nun im Amt, doch von der Umsetzung seines Versprechens, das Land auf „Erfolgskurs“ zu bringen, ist bislang wenig zu spüren. Italien steckt weiterhin in einer tiefen wirtschaftlichen Krise, seit nunmehr 15 Jahren dauert diese Stagnation schon an. Jüngste offizielle Zahlen attestieren auch für 2014 bestenfalls ein fortdauerndes Nullwachstum. Mehr

aus: Blätter für deutsche und internationale Politik, 10/2014, Seite 9-12
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