Axel Troost

DIE LINKE.

Dokumente

23.11.2014: Crash 2.0: Europa vor der nächsten Krise

Von Klaus Busch 1 Sechs Jahre sind seit der Lehman-Pleite inzwischen vergangen und die Börsen haben sich scheinbar längst beruhigt. Genauer gesagt: Sie feiern wieder fröhliche Aktienrekorde. Doch dabei handelt es sich möglicherweise nur um die Ruhe vor dem Sturm. Denn die Realwirtschaft ist, national wie europäisch, von Einbußen betroffen. Mehr

aus: Blätter für deutsche und internationale Politik, 11/2014, Seite 17-20
04.11.2014: Super-Aufsicht für EU-Großbanken

Von Hermannus Pfeiffer 1 Waren bislang die nationalen Aufsichtsbehörden für die Kontrolle »ihrer« Großbanken zuständig, übernimmt nun Europas Zentralbank das Zepter. Dies ist Teil der künftigen EU-Bankenunion. Der Aufbau der neuen Super-Aufsicht erfolgte unter Zeitdruck. Mehr

Neues Deutschland vom 04.11.2014
31.10.2014: US-Notenbank reagiert auf den Aufschwung

Von Joachim Bischoff 1 Wegen der deutlichen Erholung stellt die US-Zentralbank ihre milliardenschweren Konjunkturspritzen zum Monatsende ein. Seit Ausbruch der Finanzkrise 2008 hatte sie ihre Bilanz auf mehr als 4 Bio. $ ausgeweitet und durch den Ankauf von Wertpapieren ist neben den niedrigen Zinsen eine offensive Kreditversorgung erreicht worden. Mehr

13.10.2014: Renzusconis Italien

Von Susanna Böhme-Kuby 1 Gut ein halbes Jahr ist Italiens Regierungschef Matteo Renzi nun im Amt, doch von der Umsetzung seines Versprechens, das Land auf „Erfolgskurs“ zu bringen, ist bislang wenig zu spüren. Italien steckt weiterhin in einer tiefen wirtschaftlichen Krise, seit nunmehr 15 Jahren dauert diese Stagnation schon an. Jüngste offizielle Zahlen attestieren auch für 2014 bestenfalls ein fortdauerndes Nullwachstum. Mehr

aus: Blätter für deutsche und internationale Politik, 10/2014, Seite 9-12
10.10.2014: Wendepunkt: Abkehr von der Austeritätspolitik? IWF fordert neue Dynamik der Volkswirtschaften

Von Joachim Bischoff 1 Der Internationale Währungsfonds (IWF) warnt vor einer neuen globalen Wirtschaftskrise. Auf der anstehenden Jahrestagung des Fonds geht es zentral um die Risiken der globalen Ökonomie und die anhaltende Instabilität des globalen Finanzsektors. Mit Blick auf das globale Wachstum sagte die IWF-Direktorin Lagarde, notwendig sei eine »neue Dynamik« der Volkswirtschaften und verstärkte internationale Zusammenarbeit. Mehr

sozialismus.de, 09.10.2014
04.10.2014: An den Spieltischen des internationalen Kasinos: Finanzmarktkapitalismus: Was ist das, wer sind die Akteure und wie können Staaten das Krisenpotenzial bändigen?

Von Rudolf Hickel 1 Spätestens seit der Finanzmarktkrise ist ein Epochenwechsel der globalisierten kapitalistischen Entwicklung offenbar geworden. Die Entwicklungsdynamik und vor allem die Kräfteverhältnisse haben sich grundlegend verschoben. Zuvor dominierte die profitwirtschaftlich getriebene Wertschöpfung mit dem darin angelegten Grundkonflikt zwischen Arbeit und Kapital. Mehr

www.alternative-wirtschaftspolitik.de, 01.10.2014
02.10.2014: Frankreich à la Schröder?

Von Albrecht von Lucke 1 Erst der Abgang des linken Ministers, dann das Regieren mit Hilfe der Vertrauensfrage: Wen würde das, was derzeit in Frankreich geschieht, nicht an die Lage der deutschen Sozialdemokratie nach dem Rückzug Oskar Lafontaines erinnern? Tatsächlich sind die Parallelen frappierend, und in den nächsten Jahren muss sich zeigen, ob die Sozialisten den Weg der SPD gehen – sprich: den der Spaltung – oder ob das Duo Hollande/Valls doch den Spagat zwischen den Flügeln schafft. Mehr

aus: Blätter für deutsche und internationale Politik, 10/2014, Seite 5-8
28.09.2014: Die 10 Mythen der Eurokrise … und warum sie falsch sind

Henning Meyer und Andrew Watt (Hrsg.) 1 Viele Bürgerinnen und Bürger in diesen Ländern haben nach Jahren der Krise und wirtschaftlichen Schwierigkeiten zumindest der EU als Institution, wenn nicht der weiteren europäischen Integration, ein klares Misstrauensvotum abgegeben. Sie sind enttäuscht und haben das Vertrauen in die gemäßigten Parteien und deren Problemlösungskompetenz weitgehend verloren. Mehr

IMK SE Publishing, 2014
14.08.2014: Die große Griechenland-Lüge: Griechen geht es schlechter

Griechenland gilt als europäischer Patient, deutsche Boulevard-Medien malen gern das Bild des faulen Griechen, der sich von deutschem Steuergeld retten lässt, während er selbst keine Steuern zahlt und Immobilien in Berlin kauft. Natürlich: Die griechischen Eliten haben mit ihrer Mentalität zur Entstehung dieses Bildes beigetragen. Doch ein Blick auf die aktuellen Wirtschaftsdaten und die Situation der 'normalen' Griechen zeigt: Das von der Troika auferlegte Spardiktat ist eine Katastrophe für die Bürger. Mehr

Eine Analyse von Oliver Scheel
05.08.2014: Das Sparparadoxon

Von Sepp Zuckerstätter 1 Das nicht alle gleichzeitig sparen können, ist per se noch kein Paradoxon. Das Sparparadoxon beginnt erst, wenn alle Sektoren gleichzeitig sparen wollen. Dann nämlich wird durch Sparen niemand reicher, sondern alle ärmer. Mehr

blog.arbeit-wirtschaft.at, 01.08.2014
1 2 3 ... 64 65 66 >>