Axel Troost

DIE LINKE.

Dokumente

04.05.2015: Ein New Deal für Griechenland

Von Yanis Varoufakis 1 Die inzwischen dreimonatigen Verhandlungen zwischen der griechischen Regierung und unseren europäischen und internationalen Partnern haben in weiten Teilen eine Annäherung über die zur Bewältigung der jahrelangen Wirtschaftskrise und zur Herbeiführung einer nachhaltigen Erholung in Griechenland erforderlichen Schritte gebracht. Aber sie haben noch nicht zu einer Einigung geführt. Mehr

Internationle Politik und Gesellschaft, 27.04.2015
03.05.2015: Ist Griechenland noch zu retten?

Info-Video von attac 1 Welche Folgen hat die Sparpolitik in Griechenland? Welche Reformen will die Troika aus EU-Kommission, Internationalem Währungsfonds und Europäischer Zentralbank durchsetzen? Gibt es einen Weg, der aus der Schuldenspirale herausführt? Mehr

attac, 23.04.2015
22.04.2015: Griechenlands neue Regierung - Ein erstes Fazit und Vorschläge

Von Gabriel Colletis 1 Die neue finanzielle Situation Griechenlands ist fragil und angespannt. Die Handlungsspielräume der Regierung sind äußerst gering. Die Schuldenfrage bleibt ungelöst – und wird Ende April, nach vier Monaten der Verhandlung, erneut zur Debatte stehen. Völlig zu Recht konzentriert sich die Regierung momentan darauf, eine Antwort auf die humanitäre Krise zu finden. Mittelfristig jedoch kann die Antwort auf diese Krise nur in einem anderen Entwicklungsmodell liegen. Mehr

sozialismus.de, 21.04.2015
18.04.2015: Die politische Elite will den "Grexit"

Von Joachim Bischoff und Björn Radke 1 In den nächsten Wochen und Monaten steht die Linksregierung in Athen vor enormen finanziellen Zins- und Tilgungsverpflichtungen, die die laufende Wirtschaftsleistung Griechenlands deutlich überfordern. So werden im Juli und August insgesamt 6,7 Mrd. Euro an die EZB fällig. Die Regierung in Athen ringt seit ihrem Wahlsieg Ende Januar mit der Euro-Gruppe und dem IWF um die Reformauflagen für weitere Zahlungen von 7,2 Mrd. Euro aus dem zweiten Hilfsprogramm, das Ende Juni abläuft. Mehr

sozialismus.de, 17.04.2015
17.04.2015: Griechenland geht schon bald das Geld aus“, meldet die FAZ seit nunmehr 73 Tagen

Von Norbert Häring 1 Kein Konjunktiv, kein „könnte“, kein „vielleicht“. „Griechenland geht schon bald das Geld aus“, betitelt die Frankfurter Allgemeine Zeitung am 15.4. einen Bericht im Wirtschaftsteil. Der wissende Ton ist umso erstaunlicher, als man nach wenigen Zeilen erfährt, dass die Regierung in Athen einen (nicht näher bezeichneten) Bericht dementiere, schon Ende April drohe der Zahlungsausfalls. Aber es ging bei dieser Information wohl auch nicht um das Dementi, sondern nur darum, den baldigen Termin des angeblichen. Mehr

www.norberthaering.de, 15.04.2015
10.04.2015: Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter treten ein für ein soziales Europa!

IG Metall Vorstand (Hrsg.) 1 Die Resolution wurde federführend von der IG Metall und dem Duisburger Wissenschaftler Steffen Lehndorff initiiert. Die Initiative setzt sich für ein neues Europa ein, nicht nach Maßstäben der Finanzmärkte, sondern der sozialen Gerechtigkeit. Deshalb wird die Resolution durch ein breites Bündnis der europäischen Gewerkschaften unterstützt. Mehr

IG Metall, April 2015
07.04.2015: Der Streit um "Strukturreformen"

Von Joachim Bischoff und Björn Radke 1 Die griechische Regierung wehrt sich heftig gegen die kampagnenartig vorgetragenen Spekulationen in den europäischen Medien, wonach eine Zahlungsunfähigkeit des Landes unmittelbar bevorstehe. Dabei müssen immer wieder herbei geredete »Insider«-Quellen herhalten. Dagegen betont der stellvertretende Finanzminister Dimitris Mardas, der Staat könne seinen anstehenden Zahlungsverpflichtungen nachkommen. Mehr

sozialismus.de, 04.04.2015
04.04.2015: Erpressung heißt jetzt Geldpolitik

Pressmitteilung von Fabio de Masi 1 Die EZB hat den griechischen Banken untersagt, Anleihen mit kurzer Laufzeit (T-Bills) zu kaufen, um die griechische Regierung zu erpressen. Das Ziel ist offensichtlich: Syriza soll zum Griff in die Sozialkassen gezwungen werden, um die Regierung so zu diskreditieren. Denn die griechischen Sozialversicherer sind die einzig verbliebenen potentiellen Käufer für die T-Bills. Das ist keine Geldpolitik sondern eine Lex Syriza Mehr

www.dielinke-europa.eu, 03.04.2015
04.04.2015: weed Newsletter "EU-Finanzreform"

Die Reform zu Schattenbanken bleibt auf internationaler und EU-Ebene offen. Die G20 und ihr Beratungsgremium, der Finanzstabilitätsrat, entwickeln immer noch die endgültigen Empfehlungen für einige wichtige Schattenbankaktivitäten. Es gab Gerüchte, dass die australische G20-Präsidentschaft letztes Jahr die Finanzreformagenda ohnehin für erledigt erklären wollte. Mehr

www.weed-online.org, 27.03.2015
02.04.2015: Ist die EZB-Niedrigzinspolitik alternativlos?

Von Wolfram Morales 1 Wenn Zentralbanken versuchen eine höhere Preissteigerungsrate zu erreichen, schwenken sie auf die sogenannte „lockere Geldpolitik“ ein. Besonders sichtbar wird das traditionell an den damit verbundenen Leitzinssenkungen. Deren Ziel ist es, das Geld „billiger“ zu machen und damit am Ende auch die Kredite der Banken an Wirtschaft und Privathaushalte zu verbilligen. Auf diesem Weg sollen Kreditaufnahmen für Investitionen angeregt werden und damit die Wirtschaftstätigkeit einen Schub erhalten. Mehr

31.03.2015
1 2 3 ... 70 71 72 >>

Axel Troost bei:

Reichtumsverteilung