Axel Troost

DIE LINKE.

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11.05.2016: Der IWF droht mit Ausstieg - Die Lage in Griechenland spitzt sich erneut zu

Von Joachim Bischoff 1 Der IWF fordert die Finanzminister der Eurozone auf, unverzüglich mit Verhandlungen zu einem Schuldenschnitt für Griechenland zu beginnen, In dem Brief droht Lagarde mit einem Ausstieg des IWF aus dem Kreditprogramm für Griechenland, falls nicht unverzüglich über Schuldenerleichterungen für das Land gesprochen werde. Mehr

sozialismus.de, 07.05.2016
22.04.2016: EZB: Öffentliche Investitionen statt Negativzinsen

Von Fabio De Masi 1 Die EZB steht mit dem Rücken zur Wand. Negativzinsen und immer mehr QE verpuffen, weil die Kürzungspolitik die Investitionen bremst. Schäuble und Co heucheln jedoch ein Herz für Rentner, weil Riestern bei Nullzinsen offensichtlich sinnlos ist. Wenn die Bundesregierung etwas für die Rentnerinnen und Rentner tun möchte, sollen sie das Rentenniveau wieder auf 53 Prozent anheben, die Riesterrente beerdigen und für eine anständige Lohnentwicklung durch eine Abschaffung der Lohnbremsen wie Missbrauch von Leiharbeit und Werkverträgen sorgen. Mehr

fabio-de-masi.de, 21.04.2016
22.04.2016: Gerechtigkeit für Draghi

Von Peter Bofinger 1 Die deutsche Kritik an der Europäischen Zentralbank ist so schrill geworden, dass sachliche Argumente nur noch schwer Gehör finden. Der Hauptvorwurf lautet, die Niedrigzinspolitik der EZB enteigne die deutschen Sparer. Dabei wird völlig übersehen, dass es für die Anleger neben der Verzinsung auch auf die Geldentwertung ankommt. Diese ist mit zuletzt 0,3Prozent im historischen Vergleich äußert gering. Mehr

aus: Süddeutsche Zeitung, 20.04.2016
18.04.2016: "Brexit" oder EU-Reform?

Von Joachim Bischoff und Björn Radke 1 In Großbritannien beginnt die offizielle Kampagne für das EU-Referendum, über das am 23. Juni abgestimmt wird. Es sieht nach einem knappen Abstimmungsergebnis aus. Die Befürworter einer EU-Mitgliedschaft Großbritanniens haben in den letzten Wochen aufgeholt. Mehr

sozialismus.de, 15.04.2016
10.04.2016: Die Berichterstattung deutscher Medien in der griechischen Staatsschuldenkrise

Studie im Auftrag des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung von Kim Otto und Andreas Köhler 1 Die Studie untersucht die Berichterstattung zur griechischen Staatsschuldenkrise im ersten Halbjahr 2015 in der deutschen Medienöffentlichkeit am Beispiel bundesweiter Tageszeitungen sowie der Onlineplattform „Spiegel Online“. Mittels quantitativer Inhaltsanalyse der Artikel zur griechischen Staatsschuldenkrise wurden Berichterstattungsintensität, Anlässe, Akteure, Inhalte, Themen und Wertungen erfasst. Dies erlaubt Aussagen über deren Vielfalt, Ausgewogenheit, Neutralität und Tiefe sowie das Ausmaß der Europäisierung. Es zeigt sich, dass die Berichterstattung zur griechischen Staatschuldenkrise sehr stark regierungsgeprägt, mehrheitlich meinungsorientiert und wertend ist. Mehr

Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung, März 2016
28.03.2016: Eine Krise zu viel

Von Niels Kadritzke 1 Die Flüchtlingskrise, die ganz Europa in Atem hält und den Zusammenhalt der Europäischen Union auf die Probe stellt, ist für Griechenland ein ganz besonderes Problem. Und dies nicht nur, weil das Land am südlichen Ende der Balkanhalbinsel bereits weit mehr Flüchtlinge pro Einwohnerzahl aufgenommen hat als die Staaten des nördlichen und westlichen Balkans zusammen. Diese Krise ist vor allem deshalb so bedrohlich, weil sie eine Gesellschaft trifft, die nunmehr im achten Jahr durch die tiefste sozio-ökonomische Depression ihrer jüngeren Geschichte geht. Mehr

aus: le Monde diplomatique, März 2016
15.03.2016: EZB muss Geldpolitik ändern

Demnach kann die Geldschwemme nicht sein, weil sie in den recht untauglichen Lehrbüchern nicht vorkommt. Trotz der Kritik und den wachsenden Kollateral-schäden, die Entscheidung der „Eurobank der Banken“ ist an dem heutigen Donnerstag klar. Die auch im EZB-Rat umstrittene Politik des billigen Geldes wird wegen der ungelösten makroökonomischen Probleme im Euroraum fortgeschrieben werden. Mehr

aus: Frankfurter Rundschau vom 09.03.2016
09.03.2016: 1,1 Billionen Euro im Vergleich

Von Wolfram Morales 1 Seit die EZB im Januar 2015 ankündigte, dass sie bis September 2016 vorerst im Umfang von 1,1 Billionen Euro Staats- und Unternehmensanleihen aufkaufen und ihre Bilanz entsprechend ausweiten wird, spielen bei der Wertung auch Sorgen um die schiere Summe dieser Aktivitäten eine Rolle. Mehr

25.02.2016
24.02.2016: Politische Kampagne um den "Brexit"

Von Joachim Bischoff und Björn Radke 1 Nach der Einigung auf ein Reformpaket beim EU-Gipfel in Brüssel hat der britische Premier Cameron das Datum für das Brexit-Referendum bekannt gegeben. Am 23. Juni sollen die BritInnen über ein mögliches Ausscheiden aus der Europäischen Union abstimmen. Cameron lobte die erreichte Einigung mit den 27 EU-Partnerländern: Er werde sich entschieden für ein »Ja« für einen Verbleib in der EU einsetzen. Er habe von den anderen EU-Ländern die angestrebten Zugeständnisse erhalten. Mehr

sozialismus.de, 24.02.2016
20.02.2016: Die EU hat sich immer zu sehr an den wirtschaftlichen Interessen der Deutschen orientiert

Interview mit Gesine Schwan, geführt von Nicole Sagener 1 Ob in der Flüchtlingskrise oder der Finanzkrise: Deutschland handelt immer wieder gegen die europäische Solidarität – und gefährdet damit die gesamte EU, warnt Gesine Schwan. Im Interview mit EurActiv.de spricht die Politikwissenschaftlerin über die Bankenkrise, den drohenden Brexit und die DiEM 25-Bewegung von Yannis Varoufakis Mehr

EurActiv.de vom 16.02.2016
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