Axel Troost

DIE LINKE.

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13.02.2016: Die nächste globale Krise ist da

Von Joachim Jahnke 1 Die Aktienkurse purzeln wieder weltweit, der deutsche Börsenindex Dax bereits auf den tiefsten Stand seit fast 1 ½ Jahren und seit April letzten Jahres schon um 26 % (Abb. 18870). Viele Staaten, Unternehmen, Banken und private Haushalte sind hochverschuldet. Der Euroraum mit steigender Staatsverschuldung und hoher Arbeitslosigkeit in den Krisenländern und vor allem Frankreich ist tief zersplittert. Mehr

jjahnke.net, 08.02.2016
10.02.2016: Die Unruhe auf den Finanzmärkten - Droht eine globale Rezession?

Von Joachim Bischoff 1 Der US-Ökonomie hatte die Notenbank vor wenigen Wochen noch eine gute Verfassung attestiert und daher eine leichte Anhebung der Leitzinsen für klug gehalten. Auch andere Wirtschaften der entwickelten kapitalistischen Länder (Großbritannien, Euro-Zone) melden einen leidlich zufriedenen Lauf der Kapitalakkumulation. Trotzdem sind die Wertpapierbörsen deutlich abgestürzt. Die Flucht aus den Finanzanlagen ist ein weltweites Phänomen. Wie ist diese Diskrepanz zu erklären? Mehr

sozialismus.de, 10.02.2016
06.02.2016: Unser Geld in der Krise

Von Hermannus Pfeiffer 1 Eigentlich sollen nicht mehr alle Bürger haften. Sondern die privaten Anteilseigner der Krisenbanken. Doch das kann noch Jahre dauern. Die nächste Banken-Krise lauerte schon hinter der nächsten Ecke. Aber die „Bankenunion“ soll ab diesem Jahr für mehr Stabilität auf den Finanzmärkten sorgen. Kern der Bankenunion ist die Einlagensicherung. Und die legt jetzt so richtig los. Ein Grund zum Feiern für die Steuerzahler ist das nicht. Mehr

www.bilanz.de, 01.02.2016
04.02.2016: Portugal unter Druck der EU-Kommission

Von Joachim Bischoff 1 Unter dem neuen Premier António Costa hat Portugal eine 180-Grad-Wende in der Wirtschaftspolitik vollzogen. Die Stärkung der Binnenwirtschaft durch eine leichte Anhebung des Mindestlohns, einer Erhöhung der Altersrenten und einer partiellen Rücknahme der Lohnkürzungen soll einen Erholungspfad eröffnen. Entscheidend ist für die tolerierte Linksregierung die Stabilisierung des Wirtschaftswachstums. Mehr

sozialismus.de, 29.01.2016
28.01.2016: GACS* - Wahnsinn auf Italienisch

Von Fabio De Masi 1 Die italienische Regierung will ihre Bankenkrise mit denselben Mitteln lösen, die uns in die Finanzkrise geführt haben und die EU-Kommission gibt grünes Licht. Das entspricht Einsteins Definition von Wahnsinn – immer wieder dasselbe zu tun, aber andere Ergebnisse zu erwarten Mehr

fabio-de-masi.de, 27.01.2016
09.01.2016: Eine finanzpolitische Zeitbombe

Von Frédéric Lemaire und Dominique Plihon 1 Die geplante Kapitalmarktunion setzt auf noch mehr Deregulierung in der EU. Knapp sieben Jahre nach Beginn der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise steht die nächste Deregulierungswelle bevor. Die Panik, die im Herbst 2008 die Chefetagen der Banken erfasst hat, ist nur noch ferne Erinnerung, ebenso die seinerzeit geplanten Maßnahmen gegen diverse halsbrecherische Finanzoperationen. Mehr

aus: le Monde diplomatique, 07.01.2016
08.01.2016: Weitere Kraftproben in Athen

Von Joachim Bischoff und Björn Radke 1 Die griechische Bevölkerung ist seit der Wirtschafts- und Finanzkrise 2007/08 mit einer sozial-ökonomischen Abwärtsspirale konfrontiert. Daher blickt sie – folgt man den jüngsten Umfragen – pessimistisch ins neue Jahr. Zwei Drittel der GriechInnen glauben, dass 2016 für das Land noch schlechter wird als 2015, noch schlechter also als jenes Jahr, in dem die Banken längere Zeit geschlossen waren und die Ökonomie wegen der Kapitalkontrollen weiteren Beschränkungen unterworfen war. Mehr

sozialismus.de, 06.01.2016
06.01.2016: "Der nächste Crash kommt"

Interview mit Stephan Schulmeister, geführt von Stephan Kaufmann und Eva Roth 1 Eigentlich wollten wir mit dem Wirtschaftsforscher Stephan Schulmeister vor allem über die niedrige Inflation sprechen – warum es so schlimm sein soll, wenn die Preise nicht mehr steigen und die Menschen dadurch mehr Kaufkraft haben. Doch daraus wurde nichts. Denn gleich zu Beginn des Gesprächs tischte Schulmeister eine kühne These über die europäische Wirtschaft auf, über die wir nicht einfach hinweg gehen konnten und die uns für den Rest des Gesprächs beschäftigte. Mehr

aus: Frankfurter Rundschau vom 03.01.2016
04.01.2016: Chinesische Börsen setzen nach Kurseinbruch aus

Neues Deutschland 1 Weil der zwei chinesische Börsenplätze abdeckende Aktienindex um sieben Prozent einbrach, griff ein neuer Mechanismus, der für diesen Fall einen Handelsstopp für den Rest des Tages vorsieht. Der Stopp hat auch Einfluss auf andere Finanzmärkte. Mehr

Neues Deutschland vom 04.01.2016
03.01.2016: Portugals Linksregierung muss Banken retten

Von Joachim Bischoff 1 Die Troika aus EU-Kommission, Europäischer Zentralbank (EZB) und Internationalem Weltwährungsfonds (IWF) habe gravierende Probleme im Bankensektor übersehen, klagte der sozialistische Regierungschef Portugals António Costa. Das Euro-Mitgliedsland war 2011 mit einem Hilfsprogramm von 78 Milliarden Euro vor einem Staatsbankrott bewahrt worden. Dafür musste sich das Land zu drastischen Einsparungen verpflichten und seine Finanzen einer Kontrolle der Troika unterstellen. Mehr

sozialismus.de, 31.12.2015
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