Axel Troost

DIE LINKE.

Dokumente

04.03.2015: Newsletter "EU-Finanzreform" Februar 2015

Von weed, world economy, ecology & development 1 Am Anfang des neuen Jahres sind die Wirtschaftsdaten der EU alles andere als rosig. Die anhaltende Mehrfachkrise, die 2008 mit dem Finanzcrash begann und eine dramatische Krise der öffentlichen Finanzen in den Mittelmeerländern mit immensen humanen Kosten auslöste, wird auch 2015 nicht beendet sein. In seinen jüngsten Konjunkturprognosen vom 20. Januar hat der IWF die Wachstumszahlen für die Eurozone vom Oktober 2014 erneut nach unten korrigiert Mehr

Weltwirtschaft, Ökologie & Entwicklung, WEED e.V., 11.02.2015
28.02.2015: Athen soll nicht dürfen, was Berlin nie lassen wollte

Von Daniela Trochowski 1 Griechenland – ein Name, der einem heute auf Schritt und Tritt begegnet. Schneller, als man glaubt, findet man sich in intensiven, ja heftigen Debatten mit unterschiedlichen Diskutanten über das Für und Wider der Schuld am Desaster des Landes und der Austeritätspolitik wider. Mehr

Neues Deutschland vom 25.02.2015
27.02.2015: Übersetzung der Rede von Yanis Voroufakis am 11.02. 2015 bei der Sitzung der Eurogruppe

Griechenland sieht sich als Mitglied der Eurozone voll und ganz verpflichtet, in gemeinsamer Diskussion mit seinen Partnern eine Lösung zu finden, die unsere Währungsunion stärkt. Wir sind entschlossen, in gutem Glauben mit all unseren europäischen und internationalen Partnern gleichberechtigt zu verhandeln. Mehr

www.nachdenkseiten.de, 25.02.2014
26.02.2015: Filmtipp: Macht ohne Kontrolle - Die Troika

Von Harald Schumann 1 Um ihre Notkredite zu erhalten, mussten sich die Krisenstaaten der Eurozone den Vorgaben Beamter beugen, die keinerlei parlamentarischer Kontrolle unterliegen: der Troika. Rekrutiert aus den Institutionen IWF, EZB und Europäischer Kommission forderten sie Einsparungen in verheerendem Ausmaß. Doch die positiven Auswirkungen der Sparpolitik blieben für die meisten aus. Mehr

arte, 24.02.2015
24.02.2015: Griechenland und die neoliberale Sparpolitik

Von Joachim Bischoff und Björn Radke 1 Griechenlands neue Regierung und die Euro-Mitgliedsländer haben sich im Konflikt über einen Ausstieg aus dem neoliberalen Austeritätsregime der internationalen Troika geeinigt. Wenn Athen bis Montagabend akzeptable Spar- und Reformvorschläge vorlegt, soll das eigentlich Ende Februar auslaufende Hilfsprogramm um weitere vier Monate verlängert werden. Es gibt ein geordnetes Vertragsende und keinen »dirty exit«. Mehr

sozialismus.de, 21.02.2015
21.02.2015: Draghi-Juncker oder Tsipras-Varoufakis: Wer gibt in Europa den Ton an?

Von Ingo Schmidt 1 Die Hoffnung auf ein Ende der Troika-Diktatur und ihrer Sparprogramme hat die Wahlen in Griechenland entschieden. Seit Tsipras und Varoufakis über eine Streichung oder Umschuldung der griechischen Auslandsschulden verhandeln, geht in anderen Hauptstädten der Eurozone die Angst um. Mehr

www.alternative-wirtschaftspolitik.de, 18.02.2015
20.02.2015: Brief der Griechischen Regierung und Rede von Alexis Tsipras

Deutsche Übersetzungen des Briefs an den Präsidenten der Euro-Gruppe und der Rede von Alexis Tspras vor seiner Fraktion 1 "während der letzten fünf Jahre hat das griechische Volk bemerkenswerte Anstrengungen zur wirtschaftlichen Anpassung unternommen. Die neue Regierung ist einem breiteren und tieferen Reformprozess verpflichtet, der auf eine dauerhafte Verbesserung der Wachstums- und Beschäftigungsaussichten, auf die Sicherung eines tragfähigen Schuldenniveaus und finanzieller Stabilität, die Erhöhung sozialer Gerechtigkeit und die Milderung der hohen sozialen Kosten der anhaltenden Krise abzielt." Mehr

www.katja-kipping.de, 19.02.2015
19.02.2015: Griechenland: Eine unbequeme Wahrheit

Von Fabio De Masi 1 Der griechische Finanzminister Yanis Varoufakis hat Recht: Die Deutschen haben bereits zu viel gezahlt. Die Bilanz der Euro-Politik ist vernichtend: Griechenlands Wirtschaftskraft ist um 25 Prozent eingebrochen, die öffentliche Schuldenquote ist trotz oder wegen des härtesten Sparpakets einer Industrienation in der Nachkriegsära von etwa 109 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) in 2008 auf über 170 Prozent des BIP explodiert Mehr

www.tagesspiegel.de, 18.02.2015
17.02.2015: Griechenland braucht eine Alternative zur zerstörerischen Sparpolitik

ver.di - Vorsitzender fordert Kurswechsel für Europa 1 "Die europäische Sparpolitik für Griechenland ist gescheitert. Sie hat das Wachstum abgewürgt, die Schulden explodieren lassen, einen großen Teil der Bevölkerung in soziales Elend gestürzt und demokratische und gewerkschaftliche Rechte demontiert. Die griechische Bevölkerung hat diese Politik abgewählt. Die neue Regierung muss von den europäischen Institutionen und Regierungen die Chance bekommen, ihren Kurswechsel umzusetzen und die Krisenlasten endlich gerechter zu verteilen." Mehr

www.verdi.de, 15.02.2015
16.02.2015: Eurokrise: Das kollektive Leugnen der Deutschen oder die Angst vor der Wahrheit

Von Heiner Flassbeck und Friederike Spiecker 1 Seit Jahren erleben wir das gleiche Spiel der deutschen Politik. Es spiegelt sich in vielen Facetten, aber die Botschaft bleibt in fast allen Medien die gleiche: Jede deutsche Schuld an der Eurokrise wird geleugnet. Alle anderen haben Schuld, nur ein Land hat alles richtig gemacht. Da passt es wie die Faust auf’s Auge, dass sich der Spiegel gerade ein neues Logo gegeben hat: „Keine Angst vor der Wahrheit“ Mehr

flassbeck-economics.de, 11.02.2015
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