21.01.2010
Gekaufte Demokratie verbieten
www.linksfraktion.de
Unternehmen und Wirtschaftszweige nehmen auf direktem Weg durch
Millionenspenden an Parteien Einfluss auf die Gesetzgebung. Parteien,
die sich auf diesem Weg beeinflussen lassen, sind tolldreist. Parteien
gaukeln dem Wähler vor, seine Interessen zu vertreten, doch in
Wirklichkeit sind sie darum bemüht, den Wünschen ihrer Geldgeber
gerecht zu werden", fasst Fraktionsvize Ulrich Maurer den jüngsten
Spendenskandal zusammen und wiederholt die Forderung: "Gekaufte
Demokratie muss generell verboten werden."
* Es handelt sich um kostenlose Dienstwagen im Jahr 2008, deren Wert BMW den Parteien 2009 mitgeteilt hat.
Foto: Bundestag