Axel Troost

DIE LINKE.
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13.09.2009

Rückzug aus Afghanistan

25 Künstler und Intellektuelle rufen im Freitag auf: In Afghanistan müssen zivile Aufbauorganisationen innerhalb von zwei Jahren an die Stelle der Bundeswehr treten

www.freitag.de
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"„Unsere Sicherheit wird auch am Hindukusch verteidigt“ – mit diesem Satz wird das wachsende Engagement der Bundeswehr in Afghanistan gerechtfertigt. Ende des Jahres werden annähend 4.500 deutsche Soldaten im Rahmen der ISAF-Truppen der NATO Dienst tun, mitsamt Tornado-Flugzeugen, Panzern und Geschützen. Am Hindukusch wird Krieg geführt. Der Gegner ist keine Armee, sondern eine Kultur. Darum ist dieser Konflikt mit einer Verstärkung des militärischen Engagements nicht zu lösen. Sondern nur durch ein langfristiges entwicklungspolitisches Engagement."

Lesen Sie den Aufruf auf der Internetseite des Politikmagazins FREITAG

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Sehen Sie dazu außerdem:

Rückzug aus Afghanistan

Der Afghanistan-Konflikt ist mit militärischen Mitteln nicht zu lösen. Ein Videokommentar von Jakob Augstein.

Die Bundeswehr sollte so schnell wie möglich raus aus Afghanistan. Warum, das kommentiert Jakob Augstein, Verleger des Freitag. Beginn einer regelmäßigen Kolumne, in der Jakob Augstein in wöchentlichem Wechsel mit Chefredakteur Philip Grassmann aktuelles Geschehen kommentiert.

Standpunkt - das Freitag Videoblog erscheint in Kooperation mit Politik.de ab jetzt jeden Freitag. Ergänzend wird in dieser Woche in der Wahlkampfarena des FREITAG die Frage debattiert: Soll die Bundeswehr bis 2011 raus aus Afghanistan?

Schlagworte zu diesem Artikel: Militäreinsätze, NATO, Protest, Regierung, Völkerrecht, Zukunft,