Axel Troost

DIE LINKE.

Herzlich Willkommen

Axel Troost

Als Abgeordneter bin ich Mitglied der Fraktion DIE LINKE und deren Sprecher für Finanzpolitik. Über meine Arbeit als Stellvertretender Bundesvorsitzenden der Partei DIE LINKE. können Sie sich hier aktuell informieren. Dort finden Sie auch dutzende Kolumnen von mir. In der Festschrift zu meinem 60. Geburtstag ("Alternative Wirtschaftspolitik - Tro(o)st in Theorie und Praxis") erfahren Sie mehr über meine Motivation, mich für eine gerechte Wirtschaftspolitik zu engagieren. Weitere Positionen von mir zu diesem Thema können Sie auch in den "Leitlinien für eine linke Wirtschaftspolitik" und im Text "Die vielen Säulen Linker Wirtschaftspolitik" nachlesen. Mehr

Aktuelles:

27.02.2017

Grexit als politischer Ausweg?

Grexit als politischer Ausweg?

Von Joachim Bischoff, Björn Radke und Axel Troost

Die politische Linke nicht nur in Deutschland, sondern in Europa, muss lernen, dass es mühsam und kompliziert ist, eine ruinierte Ökonomie und einen ausgeplünderten Staat wieder auf einen überlebensfähigen Weg zu bringen. Denen, die diese Herausforderung angenommen haben, nach Zeiten einer unkritischen und folgenlosen Beifallsphase jegliche politische und praktische Unterstützung zu entziehen, wirft ein Licht auf den Reifegrad einer linken politischen Formation und ihrer Protagonisten hierzulande. Mehr

27.02.2017

LINKE-Vize Troost kontert Wagenknechts Grexit-Äußerung

Neues Deutschland

Der stellvertretende Vorsitzende der Linkspartei, Axel Troost, hat scharfe Kritik an Äußerungen der Linksfraktions-Vorsitzenden Sahra Wagenknecht über die Möglichkeit eines Ausstiegs Griechenlands aus der Euro-Zone geäußert. Mit der Überlegung, einiges spreche dafür, »dass eine wirtschaftliche Erholung« jenseits des Euro-Korsetts »um einiges leichter wäre«, ignoriere Wagenknecht die reale Situation und die politischen Kräfteverhältnisse, schreibt Troost in einem Positionspapier Mehr

24.02.2017

Die LINKE und die Gretchenfrage „Grexit“: Kein politischer Ausweg, sondern Sackgasse für Griechenland und Europa

Die LINKE und die Gretchenfrage „Grexit“: Kein politischer Ausweg, sondern Sackgasse für Griechenland und Europa

Von Axel Troost

Keine Frage: Die Aufweichung der Austeritätspolitik ist eine Überlebensfrage, sowohl für Griechenland als auch Italien und Portugal. Aber sowohl mit dem Euro als auch nach einem Grexit wäre Griechenland auch weiterhin einer von außen aufgezwungenen Austerität ausgeliefert: Unter dem Diktat von IWF und den europäischen Gläubigerstaaten könnte keine Regierung der Welt – gleich mit welchem Währungsregime – einen wirtschaftlichen Sanierungsprozess souverän gestalten. Mehr

24.02.2017

Kanzlerin Merkel wirbt um IWF-Hilfe für Athen

Von Birgit Marschall

Auch Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht griff die Regierung an. "Seit Jahren täuscht Schäuble die deutsche Öffentlichkeit, obwohl er weiß oder zumindest wissen sollte, dass Griechenland pleite ist und seine Schulden nur dank immer neuer Schulden bedienen kann", sagte sie. Die von der Bundesregierung mit zu verantwortenden Kredite an das Land seien "ein Milliardengrab für die deutschen und europäischen Steuergelder". Mehr

23.02.2017

Austeritätspolitik hat in Spanien, Portugal und Italien die Krise verschärft

Austeritätspolitik hat in Spanien, Portugal und Italien die Krise verschärft

Von Philipp Engler und Mathias Klein

Die von Spanien, Italien und Portugal zwischen 2010 und 2014 unternommenen fiskalischen Konsolidierungsanstrengungen haben entgegen ihrem Ziel nicht zu einer Reduzierung der Staatsschuldenquote dieser drei Länder geführt. Dieser Wochenbericht untersucht, warum die teilweise drastischen Ausgabenkürzungen und Steuererhöhungen erfolglos blieben und sogar spürbar zu einem Rückfall der drei betroffenen Länder in die Rezession beitrugen. Mehr

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Reichtumsverteilung