Axel Troost

DIE LINKE.
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Herzlich willkommen!

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Als Abgeordneter bin ich Mitglied der Fraktion DIE LINKE und deren Sprecher für Finanzpolitik. Die Fraktion hat zur inhaltlichen Arbeit Arbeitskreise gebildet, ich gehöre dem Arbeitskreis II - Wirtschafts-, Finanz-, Steuer- sowie Umwelt- und Energiepolitik an. Darüber hinaus bin ich einer der Parlamentarischen Geschäftsführer der Fraktion.

In „Sechs Fragen an Axel Troost“ und im Portrait "Links bedeutet auch, Spaß an Politik zu haben" von Marion Heinrich erfahren Sie mehr über meine Motivation, mich für eine gerechte Wirtschaftspolitik im Deutschen Bundestag auch in der 17. Wahlperiode zu engagieren.

Als Mitglied der sächsischen Landesgruppe der Bundestagsabgeordneten der Linken habe ich in den letzten Jahren eine ganz spezielle Bindung nach Sachsen entwickelt. Mehr über meinen Weg von Bremen nach Sachsen erfahren Sie in »Werder-Fan bleibe ich natürlich« aus DISPUT vom Februar 2010. Mein Engagement als Mitglied des Vorstandes des Institutes für Solidarische Moderne (ISM) können Sie auf der Internetseite des ISM nachvollziehen.

Aus aktuellem Anlaß möchte ich an dieser Stelle auf die Schwerpunkte "Kommunalfinanzen" und "Arbeitsmarktpolitik" sowie den Öffentlichen Beschäftigungssektor (ÖBS) hinweisen.

Reichtumsverteilung in Deutschland:

Die Reichtumsuhr wird zur Verfügung gestellt von der Initative "Vermögensteuer jetzt!". Dort finden sich auch Erläuterungen zu den Grundlagen der Reichtumsuhr (PDF).

Aktuelles:

20.02.2012

Europa aus der Krise

Von Michael Bloss, Malte Fiedler & Lukas von Rantzau

Viel war in jüngster Vergangenheit von einer "Eurokrise" die Rede. Doch nicht nur makroökonomische Instabilitäten und die Auswirkungen der globalen Finanzkrise setzen Europa unter Reformdruck. Globale Probleme von neuer Dimension fordern eine Transformation unseres Energie- und Wirtschaftssystems und soziale Spannungen nagen am inneren Zusammenhalt unserer europäischen Gesellschaft. In Anbetracht dieser multidimensionalen, interdependenten Krisensituation ist eine umfassende Lösungsstrategie nötiger denn je. Dieser Denkanstoß zeigt einen Weg aus der Krise auf, der den europäischen Herausforderungen mit politischer Integration und sozial-ökologischer Krisenbewältigung begegnet. Mehr

20.02.2012

Mit MiFID 2 die schwarzen Löcher stopfen?

Jürgen Klute / Karsten Peters

2007, in der Frühphase der Finanzkrise, trat die EU-Finanzmarktrichtlinie (Market in Financial Instruments Directive, kurz MiFID oder jetzt auch MiFID I) in der EU in kraft – mit fatalen Folgen: Neben dem Anspruch, den Verbraucherschutz zu stärken – was nur eingeschränkt gelang – folgt die MiFID der Logik der ungebremsten Liberalisierung der Finanzmärkte: Der außerbörsliche Handel wurde mit der Richtlinie erheblich erleichtert, es entstanden zahlreiche nicht regulierte Handelsformen, bei denen bis heute niemand genau weiß, was dort eigentlich über den Tresen geht. Dieser so genannte OTC-Handel (OTC steht für „over the counter“, „über den Tresen“) bezeichnet den direkten Handel von Käufern und Verkäufern ohne den Umweg über Börsen oder ähnliche beaufsichtigte Plattformen. ... Mehr

20.02.2012

Übersicht Bankenrettungsmittel des Bundes (Soffin)

Stand Februar 2012

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19.02.2012

DRESDEN IM FEBRUAR 2012 NAZIFREI!

www.dresden-nazifrei.com

Dort, wo vor drei Jahren noch 7.000 Nazis durch die Straßen marschierten, zogen heute mehr als 10.000 Antifaschistinnen und Antifaschisten aller Spektren entlang. Mit ihrem Protestzug feierten sie nicht nur den Erfolg, der durch den antifaschistischen Konsens des Bündnisses möglich wurde, sondern kritisierten vor allem die „sächsischen Verhältnisse“. ... Mehr

19.02.2012

NEIN zum Griechenlandpaket! Unsere Schuldenbremse heißt Millionärssteuer.

Linksfraktion

In der Nacht zum 13. Februar 2012 beugte sich Griechenlands Regierung dem Druck der Finanzmärkte und stimmte einem weiteren Kürzungspaket zu. Die Bundesregierung hatte zuvor gedroht, bei einer Ablehnung neue Kredite zu blockieren. Interessant ist: Sofort danach stiegen die Kurse von deutschen Banken. Denn wieder einmal haben die Steuerzahler die Gläubiger und Banken gerettet! Mehr

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