Axel Troost

DIE LINKE.
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Herzlich willkommen!

Axel Troost
Als Abgeordneter bin ich Mitglied der Fraktion DIE LINKE und deren Sprecher für Finanzpolitik. Die Fraktion hat zur inhaltlichen Arbeit Arbeitskreise gebildet, ich gehöre dem Arbeitskreis II - Wirtschafts-, Finanz-, Steuer- sowie Umwelt- und Energiepolitik an. Darüber hinaus bin ich einer der Parlamentarischen Geschäftsführer der Fraktion.

In „Sechs Fragen an Axel Troost“ und im Portrait "Links bedeutet auch, Spaß an Politik zu haben" von Marion Heinrich erfahren Sie mehr über meine Motivation, mich für eine gerechte Wirtschaftspolitik im Deutschen Bundestag auch in der 17. Wahlperiode zu engagieren.

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Als Mitglied der sächsischen Landesgruppe der Bundestagsabgeordneten der Linken habe ich in den letzten Jahren eine ganz spezielle Bindung nach Sachsen entwickelt. Mehr über meinen Weg von Bremen nach Sachsen erfahren Sie in »Werder-Fan bleibe ich natürlich« aus DISPUT vom Februar 2010.

Im Archiv des Parlamentsfernsehens finden sie hier eine Auflistung meiner Redebeiträge aus der 16. und 17. Legislaturperiode des Deutschen Bundestages.

Aktuelles:

09.03.2010

„Wirtschaftsjournalismus in der Krise - Zum massenmedialen Umgang mit Finanzmarktpolitik“

„Wirtschaftsjournalismus in der Krise  - Zum massenmedialen Umgang mit Finanzmarktpolitik“

(Studie der Otto Brenner Stiftung, Arbeitsheft 63, Frankfurt am Main, März 2010)

„Wenn eine Gruppe von Bankern hunderte Milliarden Dollaran Boni dafür kassiert, dass sie weltweit Billionen Dollar anVermögenund hundert Millionen Arbeitsplätze vernichten, (...) dann wollen wir wissen, welche Rolle derJournalismus dabei gespielt hat. (John Talbott, ehemaliger Banker von Goldman-Sachs)

09.03.2010

Familienministerin + Frauenpolitik = Zynismus pur

Familienministerin + Frauenpolitik = Zynismus pur

Die Woche, Wöchentliche Kolumne auf linksfraktion.de von Cornelia Möhring

"Egal, ob es um Löhne, Arbeitsbedingungen oder Karrierechancen geht: Frauen werden in vielerlei Hinsicht benachteiligt. Sie erhalten durchschnittlich rund ein Viertel weniger Lohn als ihre männlichen Kollegen. 70 Prozent der Beschäftigten im Niedriglohnbereich sind weiblich, oft arbeiten sie unfreiwillig in Teilzeit und dann gleich in mehreren Jobs, weil das Geld nicht reicht. Auch die Hausarbeit wird vorwiegend nebenbei erledigt. In Führungspositionen sind Frauen dagegen nur selten zu finden. (...)"

09.03.2010

HARTZ IV: Lohnabstand gewährleistet, Existenz sichernde Löhne nicht

HARTZ IV:  Lohnabstand gewährleistet, Existenz sichernde Löhne nicht

Böcklerimpuls 4/2010

Wer arbeitet, bekommt immer mehr als jemand, der nicht arbeitet - auch weil der Staat Niedriglöhne aufstocken muss. (...)

09.03.2010

Raffelwelle in Westerhüschen

Raffelwelle in Westerhüschen

Vorzeichen für die Klimakatastrophe, sozial

"Eine Richtigstellung zu „Dr. Guido Westerwelle und die Hartz IV-Ausgaben“ (siehe Anhang)In der Kurzmitteilung vom 28. Februar 2010 machte das Bremer Institut für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (BIAJ) auf einen „vergessenen Satz“ in Dr. Guido Westerwelles Welt-Gastkommentar „Wir zahlen gerne Steuern für Bedürftige, aber nicht für Findige“1 vom 25. Februar 2010 aufmerksam."

09.03.2010

Transparenz in der Parteienfinanzierung

Transparenz in der Parteienfinanzierung

Appell an die Fraktionsvorsitzenden der Bundestagsparteien

"Die aktuellen Fälle von zweifelhaftem Parteien-Sponsoring erzeugen den Eindruck, Politiker/innen und Parteien seien zuweilen käuflich. Das Parteiengesetz schiebt diesen Praktiken bisher keinen wirksamen Riegel vor."

Übersicht der letzten Beiträge