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„Wenn eine Gruppe von Bankern hunderte Milliarden Dollaran Boni dafür kassiert, dass sie weltweit Billionen Dollar anVermögenund hundert Millionen Arbeitsplätze vernichten, (...) dann wollen wir wissen, welche Rolle derJournalismus dabei gespielt hat. (John Talbott, ehemaliger Banker von Goldman-Sachs)
"Egal, ob es um Löhne, Arbeitsbedingungen oder Karrierechancen geht: Frauen werden in vielerlei Hinsicht benachteiligt. Sie erhalten durchschnittlich rund ein Viertel weniger Lohn als ihre männlichen Kollegen. 70 Prozent der Beschäftigten im Niedriglohnbereich sind weiblich, oft arbeiten sie unfreiwillig in Teilzeit und dann gleich in mehreren Jobs, weil das Geld nicht reicht. Auch die Hausarbeit wird vorwiegend nebenbei erledigt. In Führungspositionen sind Frauen dagegen nur selten zu finden. (...)"
Wer arbeitet, bekommt immer mehr als jemand, der nicht arbeitet - auch weil der Staat Niedriglöhne aufstocken muss. (...)
"Eine Richtigstellung zu „Dr. Guido Westerwelle und die Hartz IV-Ausgaben“ (siehe Anhang)In der Kurzmitteilung vom 28. Februar 2010 machte das Bremer Institut für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (BIAJ) auf einen „vergessenen Satz“ in Dr. Guido Westerwelles Welt-Gastkommentar „Wir zahlen gerne Steuern für Bedürftige, aber nicht für Findige“1 vom 25. Februar 2010 aufmerksam."
"Die aktuellen Fälle von zweifelhaftem Parteien-Sponsoring erzeugen den Eindruck, Politiker/innen und Parteien seien zuweilen käuflich. Das Parteiengesetz schiebt diesen Praktiken bisher keinen wirksamen Riegel vor."