Axel Troost

DIE LINKE.
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Herzlich willkommen!

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Als Abgeordneter bin ich Mitglied der Fraktion DIE LINKE und deren Sprecher für Finanzpolitik. Die Fraktion hat zur inhaltlichen Arbeit Arbeitskreise gebildet, ich gehöre dem Arbeitskreis II - Wirtschafts-, Finanz-, Steuer- sowie Umwelt- und Energiepolitik an. Darüber hinaus bin ich einer der Parlamentarischen Geschäftsführer der Fraktion.

In „Sechs Fragen an Axel Troost“ und im Portrait "Links bedeutet auch, Spaß an Politik zu haben" von Marion Heinrich erfahren Sie mehr über meine Motivation, mich für eine gerechte Wirtschaftspolitik im Deutschen Bundestag auch in der 17. Wahlperiode zu engagieren.

Als Mitglied der sächsischen Landesgruppe der Bundestagsabgeordneten der Linken habe ich in den letzten Jahren eine ganz spezielle Bindung nach Sachsen entwickelt. Mehr über meinen Weg von Bremen nach Sachsen erfahren Sie in »Werder-Fan bleibe ich natürlich« aus DISPUT vom Februar 2010. Mein Engagement als Mitglied des Vorstandes des Institutes für Solidarische Moderne (ISM) können Sie auf der Internetseite des ISM nachvollziehen.

Aus aktuellem Anlaß möchte ich an dieser Stelle auf die Schwerpunkte "Kommunalfinanzen" und "Arbeitsmarktpolitik" sowie den Öffentlichen Beschäftigungssektor (ÖBS) hinweisen.

Reichtumsverteilung in Deutschland:

Die Reichtumsuhr wird zur Verfügung gestellt von der Initative "Vermögensteuer jetzt!". Dort finden sich auch Erläuterungen zu den Grundlagen der Reichtumsuhr (PDF).

Aktuelles:

16.05.2012

Urteil des Verfassungsgerichtshofs Rheinland-Pfalz vom 14.02.2012 (Az. VGH N 3/11) zur Verfassungswidrigkeit des Finanzausgleichsgesetzes 2007

Dieses Urteil ist meiner Ansicht nach von herausragender Bedeutung, weil es zweifelfsrei deutlich macht, dass: - ein Bundesland vDieses Urteil ist meiner Ansicht nach von herausragender Bedeutung, weil es zweifelfsrei deutlich macht, dass: (u.a.) - ein Bundesland verpflichtet ist, seine Kommunen "angemessen" mit Finanzmitteln auszustatten, so dass letzteren "... die Wahrnehmung freier, nicht kreditfinanzierter Selbstverwaltungsaufgaben ..." möglich bleibt, Finanzmitteln auszustatten, so dass letzteren "... die Wahrnehmung freier, nicht kreditfinanzierter Selbstverwaltungsaufgaben ..." möglich bleibt (...) Mehr

15.05.2012

"Star-Ökonom plädiert für ein Ende der Sparpolitik"

Paul Krugman: "Vergesst die Krise! Warum wir jetzt Geld ausgeben müssen", Campus Verlag

"Der Ökonom und Nobelpreisträger Paul Krugmann ist vor allem durch seine harte Kritik an der Wirtschaftspolitik George W. Bushs bekannt geworden. In seinem neuen Buch fordert der streitbare Wissenschaftler von den Regierungen, die Sparprogramme zu entsorgen - und endlich wieder Geld auszugeben (...)" Mehr

15.05.2012

Griechenland: ERKLÄRUNG DES SYRIZA-FRAKTIONSVORSITZENDEN ALEXIS TSIPRAS AM 8. MAI 2012

"Die Krise ist keine griechische Besonderheit. Sie ist eine europäische Krise und wir müssen nach einer Lösung auf europäischer Ebene suchen. (...)" Mehr

14.05.2012

EURO-KRISE: Ungewollte Nebenwirkung (Mark Schieritz, ZEIT)

"Die neuen Fiskalregeln zwingen deutsche Städte unerwartet hart zum Sparen. (...)" Mehr

14.05.2012

Aufsichtsratschefs verdienen prächtig

Aufsichtsratschefs verdienen prächtig

ver.di bub

Im Gleichschritt geht es in den Dax-Konzernen nach oben: Parallel zu den Bezügen der Vorstandsvorsitzenden stiegen auch die der Aufsichtsratsvorsitzenden im Jahr 2011 um satte neun Prozent. Im Durchschnitt waren es 314.000 Euro. Absoluter Spitzenreiter ist – wie auch bei den Vorstandsbezügen – der VW-Konzern. Dessen Chefkontrolleur Piëch erhielt die stolze Summe von 850.000 Euro. (...) Mehr

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